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Infotainment - Perspektive für das Fernsehen?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut Berlin), Veranstaltung: Die Stellung der Medien im politischen System der Bundesrepublik, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Beginn der ...
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Autor: Thomas Sauermann
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638113564
Veröffentlicht: 21.02.2002
Format: EPUB
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut Berlin), Veranstaltung: Die Stellung der Medien im politischen System der Bundesrepublik, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Beginn der Etablierung der privaten Fernsehsender in derBundesrepublik Deutschland wurde der Grundstein zu einer neuenFernsehkultur gesetzt, die in vielerlei Hinsicht an die amerikanischeanlehnt.Neben der Inszenierung neuer reiner Unterhaltungsformate, die oftmalsnicht nur äußerlich an die amerikanischen Vorbilder erinnern, sondernbisweilen auch deren Namen tragen, vollzog sich in zunehmendem Maßeeine Veränderung in der aktuellen Berichterstattung. Kritiker dieserEntwicklung mögen in diesem Zusammenhang von einer völlig neuenNachrichtenlandschaft sprechen (wobei das „Neue“ oftmals negativbewertet wird), während Befürworter und Unentschlossene von einerprogressiven Weiterentwicklung der Berichterstattung sprechen.Tatsächlich scheint es, als wäre die Einordnung der diversenFernsehformate auf allen Kanälen, in gewissem Maße auch der öffentlichrechtlichen, vor der Etablierung der frei marktwirtschaftlichen Fernsehlandschaft in Unterhaltung und reine Information bestimmter vorzunehmen gewesen.Da sich private Sendeanstalten im Gegensatz zu ihrer öffentlichrechtlichen Konkurrenz ausschließlich aus Werbeeinnahmen finanzieren, die sich wiederum aus ihrer Akzeptanz beim Zuschauer errechnen, sprechen Befürworter von einer konsumenten-orientiertenProgrammgestaltung.[...]
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