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Inwiefern hat sich die Montage im Actionfilm verändert? Analyse der Filmreihe "James Bond"

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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Universität Paderborn (Medienwisschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, inwiefern sich die Montage im Actionfilm, unter der Berücksichtigung der Filmreihe James Bond, verändert hat. Zu Beginn wird auf einige ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Universität Paderborn (Medienwisschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, inwiefern sich die Montage im Actionfilm, unter der Berücksichtigung der Filmreihe James Bond, verändert hat. Zu Beginn wird auf einige Begriffe des Filmschnitts eingegangen, die für das weitere Verständnis der Arbeit notwendig sind. Der Arbeit liegt eine im Jahr 2011 veröffentliche Studie von James Cutting zu Grunde, in der dieser 160 Hollywoodfilme aus den Jahren 1930 – 2010 auf mehrere filmgestalterische Aspekte hin untersucht hat. Er kam zu der Feststellung, dass sich die durchschnittliche Dauer einer Einstellungslänge im Hollywoodfilm immer weiter verkürzt hat. Seit der Erfindung des Films integrieren Schauspieler artistische Bewegungsformen in die Darstellung ihrer Figuren. Doch erst ab dem Jahr 1960 etablierte sich der Actionfilm als eigenständiges Gerne, welches aus dem Kriminalfilm hervorgegangen ist. Vergleicht man einen Actionfilm der 60er Jahre mit einem aktuellen Actionfilm, so fallen einem schon auf dem ersten Blick gravierende Unterschiede auf. Vor allem in der Montagefrequenz der Actionszenen hat sich seit den Anfängen des Genres einiges verändert und vor allem die spannenden Szenen wurden immer schneller geschnitten. Diese Entwicklung ist auch in der Filmreihe „James Bond“ festzustellen.Die Elemente eines Films können in verschiedene Bestandteile zerlegt werden. Im klassischen Film ist die kleinste Einheit ein Bild, wobei 24 Bilder in der Sekunde abgespielt werden, sodass für den Zuschauer der Eindruck einer fließenden Bewegung entsteht. Hans Beller spricht von einem „kinematographischen Gesamteindruck von Bewegung“. Die gedrehten Bilder setzen sich zur nächstgrößeren Filmeinheit, der Einstellung zusammen. Bei der Einstellung handelt es sich um eine von der Kamera ohne Unterbrechung gefilmte Aufnahme. Diese stellt die kleinste Einheit in der Narration dar und wird seit Beginn der fünfziger Jahre auch „shot“ oder „take“ genannt. Laut Beller ist dabei im Normalfall die Filmzeit identisch mit der Realzeit, allerdings gibt es einige Ausnahmen, wie z.B. Zeitlupen und Zeitraffer Aufnahmen.
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