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Kapitalmodell eines Online-Medienunternehmens

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Management, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die meisten Nutzer ist das Internet in erster Linie ein Informations – und ...
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Autor: Isabella Brauner
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638379090
Veröffentlicht: 19.05.2005
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Management, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die meisten Nutzer ist das Internet in erster Linie ein Informations – und Unterhaltungsmedium. Dabei nehmen die Informations – und Unterhaltungsprodukte zunehmend eine zentrale Rolle ein. Eine Frage, die dabei zu den bedeutendsten unternehmerischen Entscheidungen gehört ist die Frage nach der Höhe der Erlöse zu der Finanzierung der Geschäftstätigkeit. 1 Ziel der Arbeit ist es, anhand einer Fallstudie über Erlösmodelle von Online – Kinos und Entertainment – Portalen die Klassifikation und Differenzierungsmöglichkeiten von Kapitalmodellen darzustellen. Es soll der Versuch unternommen werden, einen funktionierenden und profitablen Erlösmix für ein fiktives Film – Portal Unternehmen zu konstruieren. In welcher Höhe eine Finanzierung einer Unternehmung erzielt wird, hängt von der Entscheidung über Erlösmodelle und der Preispolitik ab. Die Entscheidung über die Anwendung von Erlösmodellen wird logischerweise der Entscheidung über die Preispolitik vorgezogen. Die Wahl des Erlösmodells wird in preispolitischen Beiträgen meist als gelöst betrachtet, weswegen der Fokus dieser Arbeit auf den Erlösmodellen liegt.2 Erlösmodelle lassen sich in zwei Kategorien unterteilen. In der ersten Kategorie werden Absatzobjekte kristallisiert die Erlöse generieren, also Erlösquellen. In der zweiten Kategorie wird analysiert, welche Eigenschaften die Erlösquellen aufzeigen, wonach anschließend die Erlösformen gegliedert werden. 3 1 Vgl. Zerdick, A. (2001), S. 23 2 Vgl. Zerdick, A. (2001), S. 24 f. 3 Vgl. Hass, B.H. (2002), S. 120 ff.
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