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Warum Männer bestimmte Videospiele dominieren

Kerle unter sich
c't 02/2019, S. 26

Laut Statistik spielen Frauen so viel wie Männer. Doch bei den in Magazinen und auf YouTube dominierenden Genres trifft man sie weiterhin selten an. In einem Selbstversuch gehen wir möglichen Gründen nach.

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Autor: Peter Kusenberg
Redakteur: Hartmut Gieselmann
Länge des Artikels: ca. 2 redaktionelle Seiten
Dateigröße: 170.91 KB
Format: PDF
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  • Wie billig
    09.05.2019
    von: Allen
    Wie billig c't hier auf die Gleichberechtigungstriebe setzt... "Warum manche Spiele an Frauen scheitern" - allein die Formulierung ist arm, als würde man sagen "Warum scheitern Lippenstifte an Männern?". Aber Presse bleibt Presse: Für die deutsche Presse ist die Welt erst in Ordnung, wenn auch die letzte Frau genau wie ein Mann ist. Frauen dürfen nicht anders sein (nein, es ist natürlich nicht die Schuld der Frauen sondern der Männer und der frauenfeindlichen Programmierer, Spiele und Tastaturen, schon klar).

    Bitte, bitte liebe c't, tut mir einen Gefallen: Macht mal mit gleicher Ernsthaftigkeit einen Artikel, der untersucht, wieviel Prozent Eurer Leser Frauen sind. Und dann geht bitte folgerichtig auf die Fragen ein: Warum scheitert die c't an den Frauen? Was genau macht die c't sei Jahrzehnten zu einem frauenfeindlichen Medium? Was gedenkt Ihr zeitnah zu tun, um das zu ändern?

    Über andere Urteilen ist ja so leicht.
  • Uninformierter Feminazi-Quatsch
    08.01.2019
    von: Safak
    Der Autor bezeichnet ReviewTechUSA als "Chauvinist", Gamergate als "Hasskampagne" und stellt Täuscher, Lügner und Betrüger wie Zoe Quinn und Anita Sarkeesian als unschuldige Opfer dar und beweist damit wie komplett uninformiert er über dieses Thema ist bzw. wie einseitig er sich "informiert". Abgesehen davon werden völlig harmlose Dinge wie großbrüstige weibliche Charakter politisch korrekt als "Sexismus" bezeichnet und dergleichen mehr. Ich war ehrlichgesagt ganz schön schockiert darüber einen solch schlecht recherchierten und propagandistischen (sorry für die Direktheit) Schwachsinns-Artikel in der c't zu finden. Von der c't erwarte ich mir deutlich mehr. Zu Themen wie Gamergate, Zoe Quinn & Anita Sarkeesian gibt es zig objektive, vernünftig erklärte Videos auf Youtube, teils auch von sehr bekannten Youtubern. Gerade bei solchen Themen sollte man sich mehr Quellen ansehen als nur die Mainstream-Medien, die bei politisch brisanten Themen gerne mal nicht die objektive Wahrheit sondern die politisch korrekte Version berichten. Auch Wikipedia ist bei diesen Themen offenbar komplett von SJWs unterwandert und lässt keinerlei Kritik an den erwähnten Personen zu, obwohl diese SEHR zahlreich und omnipräsent ist, stattdessen wird alles was sich gegen diese Personen richtet unter "Hasskampagnen" und "Drohungen" verbucht. Auch der Gamergate-Artikel bietet nur dieselbe Art völlig einseiter Erklärung. Die unzähligen Beschwerden über diese komplett voreingenommenen Artikel wurden wie es scheint ebenfalls aus den Diskussions-Seiten der (englischen) Artikel gelöscht.
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