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Komplexes Lernen in der beruflichen Weiterbildung. Das 4CID-Modell am Beispiel der Personalauswahl

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Modul 2B Bachelor Bildungswissenschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg von der Industrie- zur Informations- bzw. Wissensgesellschaft, in der - neben ...
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Autor: Uschi Schwander
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638841313
Veröffentlicht: 30.10.2007
Format: EPUB
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Modul 2B Bachelor Bildungswissenschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg von der Industrie- zur Informations- bzw. Wissensgesellschaft, in der - neben lebenslangem Lernen - die Fähigkeit, komplexe Anforderungen zu bewältigen zur Selbstverständlichkeit wird, kann es auch in der beruflichen Weiterbildung nicht mehr darum gehen, nicht anwendbares Wissen anzuhäufen oder einzelne, aus dem realen Kontext herausgelöste Fertigkeiten zu erlernen. Inwieweit lässt sich diese Einsicht bei der Planung und Gestaltung von Schulungsvorhaben mit modernem Instruktionsdesign systematisch umsetzen, so dass die Voraussetzungen für kompetenzbasiertes Lernen geschaffen werden? Wie könnte ein erfolgversprechendes mediengestütztes Lernarrangement für das in der Folge dargestellte Praxisbeispiel aussehen? Diesen zentralen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. In Kapitel 2 wird dazu zunächst ein Lehrplanentwurf entwickelt, der ausgewählte Schritte des 4C/ID-Modells (vgl. van Merriënboer, 1997) umfasst. In Kapitel 3 soll das Modell in den mediendidaktischen Kontext eingeordnet und die vorgestellte Anwendungssituation reflektiert werden. Eine zusammenfassende Bewertung in Kapitel 4, in der auf die eingangs gestellten Fragen Bezug genommen wird, schließt die Arbeit ab.Sofern geschlechtsneutrale Formulierungen nicht möglich sind, werden männliche und weibliche Form unsystematisch verwendet. Selbstverständlich ist immer das jeweils andere Geschlecht mitgemeint.
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