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Konvergenzbestrebungen in Medienunternehmen - Möglichkeiten und Gefahren neuer Strategien in der Informationsbranche

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (IfK (Institut für Kommunikationswissenschaft)), Veranstaltung: Crossmedialität / Intermedialität, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungSeit dem ...
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Autor: Dennis Brömlage
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638321624
Veröffentlicht: 03.11.2004
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (IfK (Institut für Kommunikationswissenschaft)), Veranstaltung: Crossmedialität / Intermedialität, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungSeit dem Aufkommen des Internets vor einem knappen Jahrzehnt verfolgen viele Medienunternehmen eine Strategie, die auf die parallele Nutzung der verschiedenen Informationskanäle Print, Audio, Video und Internet ausgerichtet ist. Medienkonvergenz wird in vielen Medienunternehmen angestrebt. (vgl. Ritchie 2002: S.68) Neben den technischen Errungenschaften, die als Voraussetzungen für diese Entwicklung essentiell sind, begleiten vor allem wirtschaftliche und organisatorische Gesichtspunkte den gegenwärtigen Trend. Ein wichtiger Aspekt für das Umdenken vieler Medienunternehmen in Richtung Medienkonvergenz sind die veränderten Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten. Kerry Northrup, Geschäftsführer des Ifra, meint bezüglich des Nutzungsverhaltens: „contemporary news consumers […] live in a multiple-media world in which they slide easily and quickly from one source and format in another. When a news event happens and they tune in a TV network and then pick up a newspaper and then go online, they don´t think in terms of having looked at three different stories. To them it is all one story that they simply have accessed in different ways at different times to different levels of detail depending on what was convenient and what satisfied their need to know” (Sullivan 2002)Die Medienunternehmen müssen auf das veränderte Nutzungsverhalten reagieren. Und das Mittel heißt Konvergenz. Doch ist es nicht einfach möglich, die verschiedenen Medienkanäle zusammen zu fügen und daraus mal eben ein Gesamtprodukt zu basteln, das den Ansprüchen der Rezipienten genügt. Wirtschaftliche und organisatorische Probleme müssen überwunden und Vorbehalte in den Köpfen der Beteiligten, die z.B. vielerorts um die Überlebensfähigkeit der Muttermedien bangen oder die die verschiedenen Medien immer noch getrennt von einander betrachten, müssen abgebaut werden. „The problem is that most newspaper online efforts still sit at some distance form their print news-flow. […] We´ve become so focused on the differences in the technologies of our various news products that we have let the technologies come to define our news processes”. (Sullivan 2002) Im US-amerikanischen Columbia ist im November des Jahres 2002 zu Aus-, Fortbildungs- und Forschungszwecken der Prototyp einer „Redaktion der Zukunft“ (Ritter 2002: S. 72) eröffnet worden.
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