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Kopieren in 3D

Räumlich scannen mit Digitalkamera, Kinect oder Laser-Scanner
c't 11/2012, S. 86

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Leseprobe

Statt sich mit 3D-Grafiksoftware abzumühen, um einen Gegenstand nachzumodellieren, greift man zur Digitalkamera und schießt von allen Seiten ein paar Fotos. Eine Software berechnet daraus ein vollständiges räumliches Abbild. Das klingt zu schön, um wahr zu sein, klappt aber tatsächlich. Alternativ tut’s auch ein Linien-Laser aus dem Baumarkt nebst Webcam oder man funktioniert Microsofts Kinect-Kamera in einen 3D-Scanner um, mit dem man im Handumdrehen Gegenstände digital kopiert.

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Autor: Daniel Bachfeld, Dr. Volker Zota, Peter König
Redakteur: Volker Zota
Länge des Artikels: ca. 6 redaktionelle Seiten
Dateigröße: 1.53 MB
Format: PDF
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