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Kosmologie (Telepolis)

Vergangenheit und Zukunft des Universums
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Das 21. Jahrhundert entpuppt sich bereits als die goldene Ära der Kosmologie. Wir verfügen derzeit über zahlreiche Teleskope für die Beobachtung des Himmels in allen Wellenlängen des elektromagnetischen Spektrums. An einem einzigen Tag werden heute so viele astronomische Daten registriert... > mehr
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Das 21. Jahrhundert entpuppt sich bereits als die goldene Ära der Kosmologie. Wir verfügen derzeit über zahlreiche Teleskope für die Beobachtung des Himmels in allen Wellenlängen des elektromagnetischen Spektrums. An einem einzigen Tag werden heute so viele astronomische Daten registriert wie in einem ganzen Jahr im 19. Jahrhundert. Wir können die Sterne mit land- oder weltraumbasierten Teleskopen erforschen. Außerdem gibt es seit einigen Jahren die ersten Observatorien für die Messung von Gravitationswellen und das Detektieren von Neutrinos.Vom Standpunkt der empirischen Astronomie betrachtet, sind die Bedingungen so günstig wie noch nie. Aus Sicht der Astrophysik ist die Lage etwas verwickelter. Es stellt sich heraus, dass das, was wir bis heute am Himmel beobachtet haben, etwas weniger als 5% der gesamten Energie des Universums darstellt. Der Rest geht auf das Konto der "Dunklen Materie" und der "Dunklen Energie". Die Theoretische Physik wird mit der Lösung der Rätsel auch in eine eigene neue goldene Ära eintreten: Wir erleben eine revolutionäre Zeit. Die Physik ist keineswegs abgeschlossen und wir werden nach und nach besser verstehen können, woraus die Welt besteht und welcher Geschichte sie unterworfen ist. Vor allem möchten wir gerne wissen, was die Zukunft bringt. Ist unser Universum dem Tode geweiht oder wird es sich wie Houdini aus den physikalischen Fesseln befreien und in eine neue Schöpfungsära übergehen können? Die in diesem Band gesammelten Telepolis-Artikel beleuchten die wichtigsten Aspekte der modernen Kosmologie in einer allgemeinverständliche Art und Weise. Anhand nur weniger Formeln wird das Wesentliche der modernen kosmologischen Forschung dargestellt. Raúl Rojas González, geb. 1955 in Mexiko-Stadt, ist Professor für Informatik an der Freien Universität Berlin. Schwerpunkt seiner Forschung sind Robotik/KI und Neuronale Netze.
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