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Künstlich intelligente Menschen - Der Diskurs um die künstliche Intelligenz

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Media Studies, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit ist im Rahmen des Hauptseminars ...
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Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638821346
Veröffentlicht: 21.06.2007
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Media Studies, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit ist im Rahmen des Hauptseminars „Media Studies“ entstanden und behandelt die Beziehung zwischen Mensch und Computer im Hinblick auf den Diskurs um die Künstliche Intelligenz (KI). Im Kapitel „Rechner und Künstliche Intelligenz“ werden essenzielle Grundlagen zum Verständnis von (universal-) Rechnern anhand des Modells der Turing-Maschine skizziert und eine erste Differenzierung zwischen „schwacher“ und „starker KI“ getroffen. Unter „Menschen und Künstliche Intelligenz“ wird mit dem Turing-Test eine Beweisführung zur Erfassung von KI vorgestellt und deren Schwachpunkte aufgezeigt. Des weiteren werden typische Fehlinterpretationen seitens Nutzer von programmierter schwacher KI vorgestellt, um anschließend die Trennung zwischen schwacher und starker KI im Kapitel „Künstlich Intelligente Menschen“ weiter zu präzisieren. In Anbetracht des visionären Konzepts einer vollständigen Digitalisierung des Menschen, werden unter Annahme einer tatsächlichen Realisierbarkeit mögliche Konsequenzen und erste anthropologische Einwände skizziert. Zum Ende des Kapitels wird die Frage aufgeworfen, ob sich die Motivation hinter der starken KI ausschließlich in ihren wissenschaftlich-instrumentellen Grenzen begründen, und sich somit als Konsequenz eines zunehmend rationalisierenden, anti-spirituellen Menschenbildes erachten lässt.
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