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Ludologie gegen Narratologie. Tod in Videospielen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll anhand der vor wenigen Jahren erschienenen Spiele "Limbo" und "Heavy Rain" den Tod der Protagonisten von der Seite des Storytellings als auch von der Seite ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll anhand der vor wenigen Jahren erschienenen Spiele "Limbo" und "Heavy Rain" den Tod der Protagonisten von der Seite des Storytellings als auch von der Seite des Gameplays beleuchten und dabei der Frage nachgehen, wie sich die Einbindung des Todes nach narrativen und ludischen Grundsätzen und die Wirkung auf den Spieler in diesen Beispielen unterscheidet.Dabei werden vorerst die erwähnten Typmerkmale der Narratologie und der Ludologie erklärt und auf die Beispiele angewandt, um zu zeigen, dass und wie diese ihr entsprechendes Spezies repräsentieren. Zudem sollen die Charaktere, ihre Darstellung und ihre Rolle in "Limbo" und in "Heavy Rain" erarbeitet werden, da eben jene das einzige Element sind, die den Tod als Schnittstelle zum Game-Over-Bildschirm darstellen. Zuletzt soll der Tod der jeweiligen Charaktere und dessen Wirkung auf den Rezipient einer Untersuchung unterzogen werden, um in der Konklusion eine ausgearbeitete Differenzierung zwischen dem Tod in den beiden Spielen vollziehen zu können.
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