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Mac & i 1/2018

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • iCloud ausreizen
  • Akkuwechsel bei iPhone und MacBook
  • Siri gegen Alexa & Google Assistant
  • Der neue iMac Pro
  • Alte iOS-Geräte weiternutzen
  • Lautstärke messen mit dem iPhone
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Medien GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837017227
Veröffentlicht: 01.02.2018
  • iCloud ausreizen

      Die iCloud ist eine nützliche Sache, doch oftmals stockt die Datensynchronisation auf Mac, iPhone oder iPad, laden Fotos nicht, aktualisieren sich Kontakte und Kalender nicht oder die iCloud platzt aus allen Nähten. Mac & i verrät Problemlösungen und gibt nützliche Tipps.

      30 iCloud ausreizen: 21 Tipps, die jeder gebrauchen kann
    • 40 iCloud-Fotomediathek und iCloud-Fotofreigabe: 10 Tipps

    Hardware-Tests

    • 14 HomeKit: Heizungsthermostate von Netatmo
    • 28 HomeKit: Trådfri-Lampen von Ikea
    • 28 Bluetooth-Schlüsselfinder Trackr Pixel
    • 29 Mac-Docks mit USB-C oder Thunderbolt 3 von OWC
    • 29 Sonnets CFast-Kartenleser mit Thunderbolt 3
    • 66 Hardware-Raid mit Thunderbolt 3 von G-Technology

    Software-Tests

    • 22 Videoschnitt: Das bringt Final Cut Pro X 10.4
    • 23 Musik-Software: Die neuen Funktionen von Cubase 9.5
    • 24 MarsEdit: Offline-Bloggen
    • 24 Chipspeech: Retro-Sprachsynthesizer
    • 26 Exify zeigt Metadaten
    • 26 Cinnac, eine Art Tinder für Fotos
    • 27 Paprika verwaltet Kochrezepte
    • 74 Text-Editoren: Nicht nur für Programmierer
    • 152 Mit- und gegeneinander spielen übers Netz
    • 162 iOS-Spiele: Grid Autosport, Bridge Constructor
    • 163 GNOG, Warhammer Quest
    • 164 Mac-Spiele: Fortnite, Opus Magnum
    • 166 Shadowhand, Far From Noise

Siri gegen Alexa & Google Assistant

    Mit Siri können iPhone-Besitzer nicht nur Nachrichten diktieren, nach dem Wetter fragen oder Termine verwalten, sondern auch ihre Heimelektronik steuern. Amazon und Google vermarkten ihre Assistenten über smarte Lautsprecher und iOS-Apps, von denen sich auch Apple-Nutzer angesprochen fühlen.

  • 46 Wofür welcher Sprachassistent besser ist
  • 58 Wie Siri funktioniert

Praxis

  • 96 Akkuwechsel beim MacBook: Schritt für Schritt
  • 98 Hintergrund: Wie Lithium-Ionen-Akkus funktionieren
  • 106 Lautstärken messen mit iPhone oder iPad
  • 110 Alte iOS-Geräte sinnvoll weiternutzen: 8 Szenarien
  • 120 Das große ß in macOS und iOS nutzen
  • 124 Reale Bedrohung: Spectre und Meltdown
  • 128 Hintergrund: das macOS-Grafiksystem
  • 136 Augmented-Reality-Apps programmieren
  • 144 Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iPad und iTunes

Magazin

  • 3 Editorial
  • 6 Leserbriefe
  • 7 Pro & Contra: War die Touch Bar eine gute Idee?
  • 8 Wofür Apple die besten Mitarbeiter abwirbt
  • 84 Warum Apple in Europa so wenig Steuern zahlt
  • 92 Impressum
  • 168 Sonderheft: c’t Kreativ arbeiten mit QuarkXPress-Vollversion
  • 170 Kolumne: Liebe 11.2.2. Von Jamiri

Das fängt ja gut an!


Apple tut nichts mehr für Profis? Will nur noch an Massen von Consumern verkaufen? Von wegen! Der neue iMac Pro begeistert mich: Edles Outfit, feinste Komponenten und Rechenleistung, bis der Arzt kommt. Oh ja, selbst die „kleine“ Ausführung mit acht Kernen hat für viele Anwendungen hinreichend Schmackes unter der Haube. Apples Charme- und Leistungsoffensive kommt allerdings keine Sekunde zu früh. Frustriert haben vor allem Profis aus dem Kreativbereich Cupertino den Rücken zugekehrt und mit der Windows-Welt angebandelt. Hier gibt es Arbeitsgeräte für jeden Anspruch und jedes Budget in Hülle und Fülle. Oft günstiger als bei Apple, aber längst nicht so sexy. Ich bin sicher, dass Apple mit den neuen iMac-Pro-Modellen zahlreiche Exilwillige zum Bleiben und Emigranten zur Rückkehr bewegt. Natürlich zetern Kritiker, dass alles viel zu teuer sei, der Aufschlag für große SSDs zum Beispiel maßlos übertrieben. Zweifelsohne: 5500 Euro für das Einstiegsmodell sind kein Pappenstiel, von den 15 000 Euro für den größten 18-Kerner ganz zu schweigen. Und auch ich frage mich, ob eine 2-TByte-SSD tatsächlich 1000 Euro Aufschlag rechtfertigt.
Dennoch turnt mich das Gesamtpaket an. Denn Apple hat beim iMac Pro vieles richtig gemacht und leistungsstarke Technik in ein sehr ansprechendes Äußeres verpackt. Rechnet man die Einzelkomponenten zusammen, wird schnell klar, dass die Preisgestaltung so überzogen nicht ist, wie an Stammtischen und in Facebook-Kommentaren gern behauptet wird. Außerdem macht es einfach Spaß, mit dem iMac Pro zu arbeiten – ein Faktor, der gerade im Kreativbereich gar nicht zu überschätzen ist. Dass darüber hinaus viel weniger Zeit fürs Warten draufgeht, etwa beim Herausrendern eines Songs aus Cubase oder Logic Pro, nehmen nicht nur Profis dankbar zur Kenntnis. Falls Sie's noch nicht wussten: An einen iMac Pro darf man zwei weitere 5K-Monitore anschließen – ein Traum für alle Video- und Audiospezialisten. Während diese Zeilen entstehen, heißt es Abschied nehmen. Unser Testmodell muss uns schon wieder verlassen. Das ist einerseits sehr schade, doch andererseits weiß ich, dass bald Nachschub in der Redaktion eintreffen wird: nagelneue Mac Pros – im Unterschied zu den iMac Pros angeblich sogar aufrüstbar. Lecker!

Kai Schwirzke


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