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Mac & i 10

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Power für Ihren Mac
  • Coole Locations finden
  • iPads in der Schule
  • Multitalent Rasperry Pi
  • WhatsApp, iMessage & Co.
  • iPhoto und Aperture
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837000533
Veröffentlicht: 04.05.2013

Power für Ihren Mac

Wenn Sie eine Solid-State Disk in Ihrem Mac einbauen, ein Fusion Drive einrichten und vielleicht noch mehr Speicher einsetzen, bootet er blitzschnell, Programme starten auf Anhieb und alles fühlt sich mehr als doppelt so schnell an. Das Ganze ist weder teuer noch schwierig, wenn Sie unsere Tipps beherzigen.


Schritt für Schritt: SSD und Fusion Drive einrichten
Test: Welche SSD ist die beste für welchen Mac?
Mehr Speicher nutzen als von Apple vorgesehen

Zaubern mit iPhoto und Aperture

Wer mit iPhoto, Aperture oder beiden Anwendungen Fotos bearbeitet und verwaltet, stößt früher oder später an Grenzen: Duplikate häufen sich, die Übersicht leidet oder die Mediathek platzt aus allen Nähten. Mit ein paar Tricks kann man nicht nur solche Probleme lösen, sondern auch Dinge erledigen, die eigentlich nicht gehen.


Mediathek aufräumen, Dubletten löschen, fehlende Funktionen nachrüsten
Einstieg in die RAW-Entwicklung und Bildbearbeitung

Hardware-Tests

Netatmo, Wetterstation mit iOS-Anbindung
Belkin WeMo steuert Heimgeräte per iOS
WLAN-Waage misst Gewicht, Körperfett und Herzfrequenz
Belkin Thunderstorm: iPad-Schale mit wuchtigem Sound
Thunderbolt-Dock von Matrox mit USB 3.0 und DVI
Kunststoffrahmen: Ersatz für die spiegelnde iMac-Scheibe
Thunderbolt-RAID mit fünf Platten von LaCie
SSDs mit Thunderbolt von Delock und Buffalo
Thunderbolt-Festplatte von Freecom
Grafikkarte für den Mac Pro mit Radeon HD 7950
26 Hüllen fürs iPhone 5
Cookoo Watch, i’m Watch und Pebble mit iPhone-Anbindung
AirPrint-Geräte: Scannen und Drucken mit Mac und iOS

Software-Tests

Browser: Firefox 20 mit verbessertem Privatmodus
Satellite Eyes legt ein Luftbild auf den Desktop
Texteditor Ulysses III mit Markup-Elementen
Pear Note verknüpft Texte mit Audio- und Videomaterial
123D Creature; Reddit-App Alien Blue
POI-Apps von Google bis Qype
Passwort- und Daten-Tresore
Alternativen zu Apple Mail
WhatsApp, iMessage & Co. im Vergleich
OCR: Texterkenner für Mac und iPhone
Musik machen mit dem iPad
E-Books auf iPad und iPhone
Spiele: The Cave (Adventure)
Kentucky Route Zero (Adventure)
Infinity Space (Reaktionsspiel), Knitted Deer (Jump & Run)
Ridiculous Fishing und Nightsky (Geschicklichkeitsspiele)

Praxis

US-Filme gucken auf dem Apple TV
Flash und Java einschränken oder abschalten
Mit mehreren Nutzern an einem Mac arbeiten
Laien aus der Ferne helfen mit VNC
Hintergrund: Apples VNC-Implementierung
Raspberry Pi als Apple TV, Server oder Time Capsule
Developer’s Corner: Apples 3D-Framework Scene Kit
Fragen und Antworten zu Mac, iOS und Apple TV

Magazin

Editorial
Leserbriefe
Pro & Contra: Skeuomorphismus
iPad in der Schule
Entwickler-Portrait: Boinx
Abzocke mit In-App-Käufen
Mac & i digital – im Netz und auf dem iPad
Impressum, Inserentenverzeichnis
Kolumne: Die Applefizierung der Welt von Peter Glaser

Muss Apple sich fürchten?


Unmittelbar vor der medienwirksamen Präsentation des neuen Samsung-Smartphones meldete sich Apples Marketing-Chef Phil Schiller zu Wort, um die Vorzüge des iPhone lautstark anzupreisen. Das ist ungewöhnlich und beispiellos – offensichtlich treibt der Höhenflug des Rivalen Apples Führungsteam doch die eine oder andere Schweißperle auf die Stirn. Auch die Börse setzt Tim Cook unter Druck.


Viele Marktbeobachter sind sich einig, Apples Innovationsfähigkeit sei erlahmt, während Samsung beim Galaxy S4 mit allerhand Neuem auftrumpfe: Sensoren und Kameras werten Interaktionen des Nutzers aus und ermöglichen eine berührungsfreie Bedienung. Das geht sogar so weit, dass Videos pausieren, sobald man den Blick vom Display abwendet. Ein Schrittzähler und die App „S Health“ protokollieren Laufwege des Nutzers und machen externes Gesundheits-Accessoire überflüssig.


Freilich müssen all diese Funktionen ihren Mehrwert in der freien Wildbahn erst beweisen. Dass der Erfolg eines Produkts nicht von der Anzahl der Features abhängt, hat Apple mehrfach bewiesen. Wir erinnern uns: Das Ur-iPhone, welches die Smartphone-Welt umgekrempelt hat, konnte nicht einmal UMTS-Verbindungen aufbauen.


Bislang ist Apple mit seinem inkrementellen Ansatz ganz gut gefahren. Über die Jahre hat der Hersteller kontinuierlich an iOS geschraubt, behutsam neue Techniken eingeführt und die Hardware verbessert, ohne die Einfachheit der Plattform zu verwässern. Nicht einmal unsere Großeltern müssen rätseln, wie sie SMS verschicken, während die Enkelkinder die neuesten Spiele ausprobieren, 3D-Modelle rendern und Musik produzieren. Mit Apps, die es für Android häufig gar nicht gibt.


Apples Ökosystem floriert, und das nicht zuletzt, weil auch ältere Geräte mit aktuellen Betriebssystem-Versionen versorgt werden. Das verbessert die Sicherheit und verbreitert die installierte Basis. Android ist demgegenüber fragmentiert und jedes neue Gerät von jedem Hersteller verschlimmert die Situation weiter.


Phil Schiller hätte es gar nicht nötig gehabt, Samsung in die Parade zu fahren. Selbst wenn die nächste iPhone-Generation, die er vorstellen wird, nur behutsam überarbeitet sein sollte, wird sie wohl erneut Rekorde brechen. Zu Recht, wenn Sie mich fragen.


Tomas Rudl

P. S. Wir halten Sie auf mac-and-i.de auf dem Laufenden.

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