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Mac & i 2/2017

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Fernzugriff auf den Mac
  • Windows ade
  • Powerline-Adapter
  • iOS 10.3 ausreizen
  • Eigene Fonts erstellen
  • Tabellenkalkulationen im Test
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Medien GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837012505
Veröffentlicht: 06.04.2017
  • Fernzugriff auf den Mac

      Stellen Sie sich vor, Sie bedienen einen entfernten Mac genau so, als säßen Sie davor: Er führt Ihre Maus- und Tastaturkommandos aus, Sie sehen seinen Bildschirminhalt live. So können Sie sich nicht nur auf Ihrem heimischen Mac vom Büro aus einloggen, sondern auch Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern mal eben etwas vorführen, einrichten oder Probleme lösen.


    • 40 Im Büro, zu Hause, unterwegs
    • 42 Fernsteuerung an Bord: macOS-Bildschirmfreigabe
    • 48 Plattformübergreifend und komfortabel: TeamViewer

    Hardware-Tests

    • 24 Das neue Billig-iPad und andere Neuheiten von Apple
    • 34 Bluetooth-Hörer powerbeats3 Wireless und Solo3 Wireless
    • 35 iStand: Hülle samt Kopfhörerbuchse fürs iPhone
    • 36 Gamevice: Game Controller für iPhone-Spiele
    • 36 Room Locator: Annäherungssensor für HomeKit
    • 37 Lima Ultra wandelt Festplatte in persönlichen Cloud-Speicher
    • 37 Einzugsscanner mit WLAN für macOS und iOS von IRIS
    • 38 LaCies Thunderbolt-3-SSD bricht Rekorde
    • 38 Mini-Dock von Kensington für USB-C-Macs
    • 39 Drobo 5C: Backup-Speichersystem mit USB-C
    • 39 Kompakt und schnell: USB-C-SSD von Freecom
    • 94 Überwachungskameras mit iPhone-Bedienung
    • 104 Powerline-Adapter: Wenn WLAN nicht reicht
    • 106 Powerline-Adapter: Die neue Generation im Test
    • 112 MagSafe-Akkus: Mobile Power für ältere MacBook
    • 116 Mac und iOS: Audio-Interfaces für Musiker

    Software-Tests

    • 26 Cleantext: Texte optimieren, phyphos: Sensor-Experimente
    • 27 Zeichenwerkzeug Linea, Online-Banking-App iFinance
    • 28 Glympse: Standortfreigabe live, Trello: Projektplanung
    • 29 Gesundheitsdaten auswerten, Schlaf per Watch tracken
    • 30 Apples Logic Pro X 10.3 mit vielen Verbesserungen
    • 31 Zeichenprogramm Krita, Exif-Tool A Better Finder Attributes
    • 32 Multi-Kamera-Streaming mit MimoLive, Besser podcasten
    • 33 Virtual Guitarist und Boom 2 für den Mac
    • 72 Steuererklärungs-Apps holen Ihr Geld zurück
    • 78 Sichere Alternativen zu WhatsApp: Messenger im Vergleich
    • 86 Tabellenkalkulationen: Alle gegen Excel
    • 164 Spiele: Head of State, Knobel-Adventure Red’s Kingdom
    • 165 Casuality, Hidden Folks
    • 166 The Flame in the Flood, Owlboy
    • 167 Milkmaid of the Milky Way, Keep Talking and Nobody Explodes

Windows ade

  • 52 Gründe für den Umstieg
  • 56 So finden sich Windows-Umsteiger in macOS zurecht
  • 60 Daten und Programme einfach mitnehmen
  • 66 App-Gegenstücke: Wann welche Mac-Apps besser sind

Praxis

  • 124 iOS 10.3, macOS 10.12.4 & Co. ausreizen
  • 130 Eigene Fonts leicht erstellen mit dem iPad
  • 136 Sichere Verbindungen ins Heimnetz mit VPN – so geht’s
  • 142 Hintergrund: Prozesse automatisch starten mit launchd
  • 150 Developer’s Corner: Mitteilungen in eigenen Apps
  • 156 Fragen und Antworten zu Mac, iPad und iPhone

Magazin

  • 3 Editorial
  • 6 Leserbriefe
  • 7 Pro & Contra: Mehr Apple-Apps für Windows und Android
  • 8 App-Store-Alternative: Apps mieten statt kaufen
  • 12 Apple vernachlässigt den deutschen Markt
  • 18 Apples Bilanzen: Es geht wieder aufwärts
  • 168 Impressum, Inserentenverzeichnis
  • 169 Mac & i digital: Jetzt im Netz
  • 170 Kolumne: Die Reparatur-Rebellion. Von Peter Glaser

Auf zu neuen Welten


Apple war schon immer ein Unternehmen, das vorausschauend handelt und aus den Fehlern der Konkurrenz lernt. Der Mac war nicht der erste Heimcomputer, aber der am einfachsten bedienbare; der iPod nicht der erste MP3-Spieler, aber der mit Abstand beste; das iPhone nicht das erste Smartphone, aber jenes, das das Internet endlich mobil machte. Genau diese Herangehensweise erwarte ich von Apple auch im Bereich Augmented Reality (AR). Was man heute als erweiterte Realität bezeichnet, funktioniert lächerlich schlecht. Es gibt Apps, die zur besseren Navigation wie aufgeklebt wirkende Hinweisschilder über das Handy-Kamerabild legen. Es gibt AR-Spiele wie Pokémon Go, bei denen man das Gimmick der erweiterten Realität gerne abdreht, um den Spielfluss zu beschleunigen. Und es gibt Hardware wie Microsofts sündhaft teure HoloLens-Brille, mit der sich niemand freiwillig auf die Straße trauen würde – von technischen Unzulänglichkeiten ganz abgesehen. Doch es gibt nichts, was dem Anspruch von uns verwöhnten Apple-Kunden gerecht würde. In Cupertino soll sich schon seit längerem ein großes Team allein mit der Frage beschäftigen, wie man aus AR ein Produkt formt, das dem Nutzer wirklich etwas bringt. Hinzu kommen zahlreiche renommierte Start-ups aus dem Segment samt ihrer Erfinder und Ingenieure, die das Unternehmen in den letzten Jahren übernommen hat.

Dass die erweiterte Realität für Apple ein „Riesending“ ist, räumte sogar Konzernchef Tim Cook ein. Mit der nächsten iPhone-Generation, die im September erwartet wird, dürften wir erste Ergebnisse sehen. Das Gerät kommt laut Gerüchten mit einer 3D-Kamera basierend auf Lasertechnik, die Objekte im Raum erfasst. Nur so ist AR technisch in der Qualität umsetzbar, die Apple vorschwebt. Details über mögliche Anwendungen sind noch nicht durchgesickert. Grundsätzlich ist fast alles möglich, wenn digitale Daten erstmals realistisch mit der Welt verschmelzen, die uns umgibt. Programmierer werden eine eigene Schnittstelle erhalten, heißt es. Ihrer Fantasie sind hoffentlich keine Grenzen gesetzt. Wenn die AR-Technik in ein paar Jahren klein genug für eine Brille in Apple-Qualität ist, könnte sie dem Konzern sogar aus seinem größten Problem heraushelfen: der Abhängigkeit vom iPhone. Und heutige Smartphones werden auf uns wirken wie Pferdefuhrwerke auf Tesla-Fahrer.

Ben Schwan


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