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Mac & i 2/2018

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • 50 ultimative Mac-Tricks
  • Retro-Kult
  • Extern speichern
  • Apps zur Steuererklärung
  • Test: Was der Apple-Support taugt
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Medien GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837017234
Veröffentlicht: 05.04.2018

Hardware-Tests

  • 22 Binaurales Mikrofon-Headset: Sennheiser Ambeo Smart
  • 22 CalDigits TS3 Plus, 15 Buchsen via Thunderbolt 3
  • 23 MIDI-Tastatur mit Audio-Interface: iRig Keys I/O
  • 23 iPhone-Display-Schutz aus Flüssigglas: Protectpax
  • 24 Leistung satt: iMac Pro mit 10 oder 18 Kernen
  • 28 HomePod im Test
  • 64 Extern speichern: Vom USB-Stick bis zur SSD
  • 104 360°-Panoramen: Kameras im Test

Software-Tests

  • 14 Vorsätze umsetzen mit Streaks
  • 14 Trackingfrei surfen mit Firefox Klar
  • 16 Textverarbeitung Papyrus Autor 9 bringt Organizer
  • 17 SoftMaker Office erstmals für macOS
  • 18 Musikproduktion: Das kann Logic Pro X 10.4
  • 19 Chipsounds: Alte Soundchips als Plug-in
  • 20 Umsatz, Buchführungs-App für Selbstständige
  • 20 Agenda verwaltet Notizen mit Terminen
  • 54 Übers Netz: Top-PC-Spiele auf lahmen Macs
  • 58 Geld zurückholen: Apps zur Steuererklärung
  • 72 Extern speichern: von iCloud bis Dropbox
  • 164 Spiele: The Room: Old Sins, It’s Full of Sparks
  • 165 Thumper, Dandara
  • 166 Figment, Tacoma
  • 167 Celeste, Tooth and Tail

50 ultimative Mac-Tricks

Apples Betriebssysteme ließen sich schon immer besonders intuitiv bedienen. Doch oft sind die Wege, die sich einfach erschließen, nicht die besten, schnellsten oder komfortabelsten. Mit Tastaturkürzeln, versteckten Einstellungen, Terminal-Kommandos und wenig bekannten Funktionen holen Sie weit mehr aus Ihrem Mac heraus.


  • 35 Dock und Fenster
  • 41 macOS allgemein
  • 45 Finder und Dateien
  • 49 Safari
  • 52 Time Machine

Praxis

  • 113 360°-Panoramen: Tipps zum Aufnehmen
  • 120 Die neuen Funktionen in iOS 11.3, macOS 10.13.4
  • 126 Musik programmieren gratis mit Sonic Pi
  • 134 Nicht mehr erhältliche iOS-Apps weiternutzen
  • 142 Hintergrund: Die Finessen der Mac-Dateisysteme
  • 150 Developer’s Corner: Profi-Funktionen in iPad-Apps nutzen
  • 156 Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iPad, Pencil, AirPods

Magazin

  • 3 Editorial
  • 6 Leserbriefe
  • 7 Pro & Contra: Tanzt Apple auf zu vielen Hochzeiten?
  • 8 Das Luxusproblem von Apple-Chef Tim Cook
  • 96 Anonym getestet: Was der Apple-Support taugt
  • 140 Die iCloud und der neue EU-Datenschutz
  • 168 Impressum
  • 169 Mac & i digital: Jetzt im Netz
  • 170 Kolumne: Brand X. Von Jamiri

Lieber Craig Federighi,


was habe ich mich gefreut, als im September bekannt wurde, dass jetzt Sie die Siri-Abteilung leiten. Sie genießen sowohl bei Ihren Mitarbeitern als auch außerhalb Apples eine hohe Wertschätzung. Sie besitzen Humor – davon kann Siri durchaus mehr vertragen – und den nötigen Einfluss: auf die Software-Entwickler, die Hardware-Ingenieure und das Management. Dennoch konnte ich im letzten halben Jahr keine nennenswerten Fortschritte bei Siri erkennen. Apple hat nicht nur die konsequente Weiterentwicklung von Siri verschlafen, sondern auch, wieder einmal, die Konkurrenz unterschätzt. Google ist sichtbar bemüht, seinen Assistant voranzubringen. Amazons Alexa lernt sogar jede Woche neue Fähigkeiten dazu. In Deutschland hat bald jeder Hans und Franz so eine sprechende Dose im Wohnzimmer stehen. Ist doch kein Wunder: Der Echo Dot kostet 59 Euro! Kommen Sie mir jetzt nicht mit der Soundqualität. Natürlich klingt der HomePod um Klassen besser – aber Siri kann auf ihm nicht mehr, sondern weniger als auf dem iPhone (vgl. Seite 28).
Auf anderen Geräten ist es noch schlimmer. Bis die Assistentin auf der Watch antwortet, habe ich meist keine Lust mehr, mein Anliegen vorzutragen. Auf dem Apple TV drängt sich die Sprach- gegenüber der Fernbedienung geradezu auf, bleibt aber weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Auf dem Mac benutze ich Siri nie. Sie haben es in der Hand. Führen Sie die Fäden aus den Entwicklungszweigen zusammen – und motivieren Sie bei der Gelegenheit auch gleich mal die Kollegen von CarPlay und HomeKit. Öffnen Sie Siri konsequent für die Apps von Dritt-Entwicklern. Widmen Sie den internationalen Sprachen mehr Aufmerksamkeit. Und vor allem: Lassen Sie Siri dazulernen. Das Machine Learning Kit ist doch ein guter Anfang. Künstliche Intelligenz wird unser Leben verändern, da bin ich sicher. Es gibt viel zu tun. Aber Sie wissen ja, man wächst mit seinen Herausforderungen. ;-) Herzlich,

Stephan Ehrmann


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