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Mac & i 3/2014

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • So werden Sie Mac-Profi
  • iPhone und iPad gebraucht
  • OS X Server konkret
  • 3D-Drucken mit dem Mac
  • Air Print-Alternativen
  • Was Apples CarPlay kann
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837005309
Veröffentlicht: 02.05.2014

So werden Sie Mac-Profi

Mac OS X steckt voller Kniffe, Abkürzungen, nützlicher Werk­zeuge und Arbeitserleichterungen. Dennoch nutzen die meisten von uns bestenfalls 30 Prozent der Möglichkeiten. Wer mehr kann, bedient seinen Rechner nicht nur schneller, sondern auch mit mehr Spaß.


Die besten Tipps für System und Programme
Systemweite Funktionen
Finder und Dateien
Tastaturkürzel und Dienste

iPhone und iPad gebraucht

Alle Jahre wieder wecken die von Apple neu vorgestellten iOS-Geräte Begehrlichkeiten. Doch wohin mit dem bisherigen? Auf der anderen Seite gibt es viele, die sich iPhone, iPad oder iPod touch neu nicht leisten können oder wollen – oder ganz bewusst ein günstiges Zweitgerät suchen. Wir zeigen, wie man den besten Deal macht und was man dabei beachten sollte.


Günstig kaufen • Clever verkaufen
Sinnvoll weiternutzen

Hardware-Tests

Google Chromecast: HDMI-Stick empfängt Inhalte vom iOS-Gerät
xtorm Laptop Power Bank, externer Akku mit Steckdose
Design-Lautsprecher Aura HD von harman/kardon
USB 3.0 und eSATA für den alten Mac Pro
Edimax SP-1101W schaltet Geräte per WLAN an und aus
Elgato Sat-IP streamt vier TV-Kanäle durchs LAN
PCIe-Modul mit SSD in aktuellen MacBooks auswechseln
Thunderbolt-2-RAID mit acht Festplatten: Areca ARC-8050T2
Sonnets Echo Express III, PCI-Erweiterungsbox mit Thunderbolt 2
G-Dock, Doppel-Wechsel-Festplatte von G-Technology
Thunderbolt-zu-SATA-Adapter von Delock
Thunderbolt-Gehäuse für 2,5-Zoll-Platten
Besser zocken am iPhone: Spiele-Controller im Test
Fitness-Armbänder fürs iPhone
MacBook-Docks: Sieben Modelle mit USB 3.0
Zwölf Tastaturen mit USB- oder Bluetooth-Anbindung
Ultrascharf: 4K-Monitore am Mac

Software-Tests

Lightroom fürs iPad: Bilder sichten und bearbeiten
Minimalistische Photos-App, iPhone als Bahnfahrkarte
Kosmos Himmelsjahr 2014, Starthilfe Launch Center pro
RSS-Reader Unread für iOS, Tagebuch-App Reporter
Räume ausmessen, Audiosignale zwischen Apps übertragen
iCab surft komfortabler, Weblock filtert Werbung
Kann Google Now Siri das Wasser reichen?
Parallels Access steuert fern, 1Password schützt Daten
Microsoft OneNote, Equinux Spot Maps
Das taugt Microsofts Office-Paket fürs iPad
Safari-Erweiterungen rüsten nützliche Funktionen nach
Paketfilter kontra Mac-Firewall
Kostenlose Audio-Plug-ins für Logic & Co.
OpenEmu belebt Retro-Spiele am Mac wieder
Spiele: Rayman Origins, Pandora: First Contact
Oceanhorn – Monster of Uncharted Seas, Baphomets Fluch 5

Praxis

Apples Animationsprogramm Motion im Überblick
AirPrint-Alternativen: Drahtlos drucken mit iPad und iPhone
OS X Server konkret: Updates und Backups für alle
iOS-Geräte fernwarten mit OS X Server und Configurator
Hintergrund: Wie sicher ist das iPhone?
Developer’s Corner: Spieleprogrammierung mit Sprite Kit
Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iPad & Co.

Magazin

Editorial
Leserbriefe
Was Apples CarPlay kann
Pro & Contra In-App-Käufe
3D-Drucken mit dem Mac
Impressum, Inserentenverzeichnis
Kolumne: Das große Apple-Gefühl. Von Peter Glaser

Android ade


Ich gebe es zu: Ich war lange ein iPhone-Verweigerer. Der Hype war mir zu groß, der Preis zu hoch. Durch Apples Slogan „Wenn du kein iPhone hast, dann hast du kein iPhone“ fühlte ich mich eher von einem elitären Club ausgeschlossen als zu einem Wechsel animiert.


Bei der Hardware hinkte das iPhone zuletzt eine Generation hinterher, bot weniger Arbeitsspeicher und nur halb so viele CPU-Kerne wie die Konkurrenz. Da schien mir ein Android-Gerät die rationalere Wahl. Also hangelte ich mich von HTC über Samsung bis hin zu Motorola – und wurde doch nie glücklich.


Ich musste jedes Smartphone komplett neu einrichten, denn ein Voll-Backup beherrscht Android auch in der aktuellen Version nicht. Dann folgte die Ernüchterung: Das Wischen zwischen den Homescreens ruckelte, trotz potenter Hardware. Neue Android-Versionen blieben mir mitunter verwehrt. In der Regel war noch ein großes Update drin, dann war Schluss, auch mit Sicherheits-Patches.


Als Kontrollfreak störte mich der mangelnde Datenschutz. Wollte ich eine App installieren, musste ich ihr alle geforderten Rechte einräumen. Friss oder stirb! Warum Spiele Zugriff auf meine Nachrichten brauchten und die Kochbuch-App meinen Standort wissen wollte, erschließt sich mir bis heute nicht.


Vieles, was in neuen Geräten als Fortschritt gefeiert wurde, schien mir nicht zu Ende gedacht. Es wurde gemacht, weil es ging. Mehr Kerne, mehr Kameras, mehr Sensoren, brillenloses 3D, Augensteuerung, NFC: Die Android-Plattform hatte sich eine böse Featuritis eingefangen. Es war Zeit für einen Wechsel.


Seit gut sechs Monaten bin auch ich iPhone-Nutzer, und ich muss sagen, es war eine Offenbarung. Es mag wie ein Klischee klingen, aber es stimmt: Alles läuft runder und stabiler, ist eingängiger zu bedienen. Hardware und Betriebssystem sind besser aufeinander abgestimmt.


Dass es Apple mit dem Langzeit-Support seiner Produkte ernst meint, bewies mir iOS 7, das sogar das vier Jahre alte iPhone 4 meiner Schwester unterstützt (siehe Seite 112). So relativiert der lange und gute Support den höheren Anschaffungspreis. Muss ich mal auf ein anderes iPhone umsteigen, beispielsweise für einen Praxistest, spiele ich das letzte Backup ein und lege los. Apps fordern keinen Blankoscheck von mir, sondern fragen beim ersten Zugriff gezielt, was sie dürfen. Die Navi-App darf meinen Standort nutzen, das Spiel nicht. So sieht Kontrolle aus. Ich bestimme.


Natürlich bringt auch Apple manchmal Features, bei denen ich mich frage, wohin die Reise gehen soll: Touch ID, iBeacons, 64 Bit. Aber im Gegensatz zu Google traue ich dem Team aus Cupertino zu, damit auf ein konkretes Ziel hinzuarbeiten. Ich habe gelernt: Hardware und eine lange Feature-Liste sind eben nicht alles. Das Paket muss stimmen. Wie beim iPhone.


Benjamin Kraft
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