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Mac & i 3/2016

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Mit dem iPhone unterwegs
  • Den Mac optimieren
  • Die neuen MacBooks: Was sie können und was nicht
  • Tipps zur Apple ID
  • Mobile Lautsprecher mit Bluetooth
  • OS X automatisieren mit JavaScript
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Medien GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837009208
Veröffentlicht: 02.06.2016

Mit dem iPhone unterwegs

Dass man das iPhone in den Urlaub und auf Dienstreisen mitnimmt, versteht sich von selbst. Doch wie kommt man günstig ins Internet und mit welchen Maßnahmen beugt man einem Diebstahl vor? Mac & i gibt wertvolle Tipps. Außerdem: gelungene Apps und empfehlenswertes Zubehör für unterwegs.

Tipps & Tricks für Dienstreise und Urlaub
App-Empfehlungen für unterwegs
Zubehör: Hüllen, Akkus, Ladegeräte & Co.

Hardware-Tests 

DJIs Quadkopter Phantom 4 mit iOS-Anbindung
Fahrradcomputer RFLKT+ und Edge 520
Mehrfachladegerät Bluelounge Sanctuary 4
Tizi Kraftprotz, Starthilfe für iOS und PKW
Sonnet Echo 15+: Thunderbolt-2-Dock mit BluRay
USB-C-Festplatte mit 4 Terabyte von LaCie
G-Drive: USB-C-Festplatte in MacBook-Farben
Die neuen MacBooks: Was sie können und was nicht
Mobile Lautsprecher mit Bluetooth
Durchzugs-Scanner für Mac und iPhone


Software-Tests 

Textverarbeitung Ulysses, Markdown-Editor 1Writer
Photoshop Fix, iPhone-Wächter für die Watch
Retro-Synthesizer SidTracker 64
Backups fürs Team mit Retrospect
Filemaker 15: Datenbank, Cloudshare: Dateien teilen
AirParrot streamt, RansomWhere? schützt
Websites: alternativer Browser, Download-Tool
Multi-Clipboard-Manager Paste, Audio-Verteiler Airfoil
Das iPhone als Scanner: Apps für OCR und PDF
Ausprobiert: CarPlay von VW, Volvo & Co.
Spiele: LEGO Jurassic World, Shadow Bug
Chameleon Run, Chariot – Royal Edition
Nelly Cootalot, Banner Saga 2
Californium, Grand Ages: Medieval

Den Mac optimieren

Wenn der Mac lahmt, zickt und mit Daten überquillt, versprechen Optimier-Tools Abhilfe: Sie wollen Festplatte und Arbeitsspeicher aufräumen, Duplikate und große Dateien finden, Programme und Erweiterungen deinstallieren. Wir haben sieben Kandidaten genau auf die Finger geschaut.

Was taugen MacKeeper, TuneupMyMac, CleanMyMac & Co.?
Tipps und Tricks: So geht’s mit Bordmitteln kostenlos
Wenn’s klemmt: Probleme in OS X finden und beheben

Praxis 

Mac flüssiger bedienen mit neuen Gesten
3D auf dem Mac: Das bringt Metal
So profitieren Sie von der Zwei-Faktor-Authentifizierung
OS X Server: Profilmanager verwaltet Apple-Geräte
Schwerpunkt: iPhone-Display reparieren
iPhone 5 und 5c
iPhone 5s
iPhone 6 und 6 Plus
Display beim Dienstleister reparieren lassen
OS X automatisieren mit JavaScript
Developer’s Corner: Xcode Server ausreizen
Was Sie über die Apple ID wissen sollten
Fragen und Antworten zu Mac, iPhone und iPad

Magazin

Editorial
Leserbriefe
Pro & Contra: Sollte Apple OS X abschotten wie iOS?
Umweltbilanz: Wie grün ist Apple?
Was App-Entwickler an Apple stört
Apple-SIM und eSIM: Fest verbaute Mobilfunkchips kommen
Impressum/Inserentenverzeichnis
Kolumne: Der Neuheitenwahn. Von Peter Glaser

Räumt iTunes auf!


Mir war iTunes von Anfang an ein Graus: Das Programm ist unübersichtlich und bei großen Mediatheken träge. Leider habe ich den Eindruck, dass Apple es trotz vieler Updates in den letzten Jahren nicht verbessert hat – im Gegenteil: Mit beinahe jeder neuen Version wechseln Befehle oder Menüs ihren Platz, verschwinden und tauchen plötzlich wieder auf, zuletzt etwa die Seitenleiste. Neben praktischen kommen immer wieder auch überflüssige Funktionen hinzu. Erinnert sich noch jemand an Ping?

Musik und Videos, die ich mit iPhone und iPad synchronisiere, öffnet das Programm ohne Murren. E-Books muss ich mit iTunes übertragen, aber in der iBooks-Anwendung lesen. Das ist inkonsequent. Downloads schlagen immer wieder fehl; den Grund erfahre ich nur selten.

Ich meide iTunes inzwischen, wo nur möglich. Für Musik und Filme habe ich mit Netzwerk-Lautsprechern, NAS-System und Streaming-Diensten bessere Alternativen gefunden. Neue Dienste wie Apple Music werde ich nicht nutzen, solange dadurch der iTunes-Funktionsumfang unkontrolliert weiterwuchert.
Die Software ist zu einem wahren Funktionsgeschwür angewachsen. Man muss sich mal vor Augen halten, was sie inzwischen alles abdeckt: Podcast-Client, Medienspieler, Einkaufsplattform, Bildungszentrale, Radio- und zuletzt auch noch Streaming-Empfänger. Dabei sind Synchronisation und Backups von iOS-Geräten allein schon fehleranfällig.

Mir fehlen eine klare Vision und ein anwenderfreundliches Bedienkonzept. Apple sollte iTunes wieder auf seine Kernaufgabe als Musikverwaltung reduzieren. Andere Funktionen wie Podcasts oder iTunes U wären besser in kleineren, eigenständigen Programmen aufgehoben, so wie in iOS auch. Und was spricht eigentlich gegen eine eigenständige Video-Anwendung? Aber bitte, liebe Entwickler, geht dabei mit Verstand vor und werft nicht die Hälfte der Funktionen weg, wie zuvor bereits bei Pages, Final Cut & Co.

Es wird Zeit, iTunes endlich aufzuräumen. Ich schau es mir dann gern wieder an, versprochen.

Holger Zelder
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