IT-Zeitschriften, Fachbücher, eBooks, digitale Magazine und vieles mehr - direkt im heise shop online kaufen
Warenkorb Ihr Warenkorb ist noch leer.

  •  
     
9,90 €*

Mac & i 3/2017

Zeitschrift

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

Highlights dieser Ausgabe:

  • Ihre Macs synchron
  • Bessere Fotos mit dem iPhone
  • WLAN-Repeater
  • iOS automatisieren
  • iPhone-Wasserschäden
  • Interview: Wie sicher ist macOS vor Angriffen?
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Medien GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837012512
Veröffentlicht: 01.06.2017
  • Ihre Macs synchron

      Sie sind unterwegs mit dem MacBook, aber die wichtige Präsentation liegt zu Hause auf dem iMac? Das muss nicht sein. Fast alle Dateien, die man täglich nutzt, lassen sich problemlos zwischen mehreren Macs synchronisieren. Wir stellen die besten Lösungen vor, vom kostenlosen Dienst bis zur Netzwerkfestplatte, und wägen Vor- und Nachteile ab.


    • 24 Ordner und Dokumente abgleichen
    • 32 Beliebige Ordner mit iCloud Drive, Dropbox & Co. synchronisieren

    Hardware-Tests

    • 22 Omna180: Überwachungskamera für HomeKit
    • 22 beatsX: In-Ear-Hörer mit Bluetooth
    • 23 MacBook-Dock mit Thunderbolt 3 von CalDigit
    • 23 Thunderbolt-3-Raid von Areca
    • 56 Kaufberatung für Drucker: Thermo, Tinte oder Toner?
    • 60 Drucker aller Klassen: Vom Foto-Printer bis zum Farblaser-Mufu
    • 84 Repeater: Mehr Reichweite für Ihr WLAN
    • 92 Profi-Monitore mit großem Farbraum

    Software-Tests

    • 14 PlantNet: Pflanzenbestimmung, Quadro: Mac-Fernbedienung
    • 15 Noizio: Geräusche statt Lärm, fluXpad: Grooves malen
    • 16 QuarkXPress 2017 – Layout mit Innovationen
    • 17 Visual Studio, Entwicklungsumgebung von Microsoft
    • 18 Datenbanken: FileMaker 16 und Ninox für den Mac
    • 19 Belegerfassung Receipts, App-Switcher-Ersatz Witch
    • 20 Web-Editor Espresso, Tabellenkalkulation TableEdit
    • 21 macOS-Konfigurier-Tool MacPilot, FTP-Client Cyberduck 6
    • 72 Videoschnitt: Final Cut Pro vs. Adobe Premiere
    • 78 Notizen-Apps für iPhone, iPad und Mac
    • 156 Ballern, prügeln und rennen: Arcade-Spiele
    • 164 Spiele: Warlock of Firetop Mountain, Card Thief
    • 165 The Big Journey, Mushroom 11
    • 166 Obduction, Torment
    • 167 Thimbleweed Park, Future Unfolding

Bessere Fotos mit dem iPhone

  • 40 50 Tipps zu Aufnahme, Motivwahl, Stil, Effekten, Bearbeitung und Apps
  • 52 Stative, Objektive, Beleuchtung & Co.: Foto-Zubehör im Test

Praxis

  • 102 iOS automatisieren mit Apples Workflow
  • 110 Schallplatten und Tapes digitalisieren
  • 116 So verbessern Sie digitalisiertes Audiomaterial
  • 126 Hintergrund: macOS intern, Teil 3 – Prozesse
  • 134 Swift programmieren für Umsteiger
  • 142 Developer’s Corner: UI-Animationen in iOS
  • 148 Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, Apple TV und iCloud

Magazin

  • 3 Editorial
  • 6 Leserbriefe
  • 7 Pro & Contra: Upgrades im App Store
  • 8 Wozu Apple andere Firmen übernimmt
  • 98 Interview: Wie sicher ist macOS vor Angriffen?
  • 122 iPhone-Wasserschaden: Von Reparatur bis Pfusch
  • 168 Impressum
  • 169 Mac & i digital: Jetzt im Netz
  • 170 Kolumne: An Apple a day … Von Peter Glaser

Akut gefährdet


Während PC-Besitzer Mitte Mai vor der „WannaCry“-Malware-Welle zitterten, die vom Büro-PC über den Krankenhausrechner bis hin zum Fahrkartenautomaten fast alles lahmzulegen schien, auf dem eine veraltete Windows-Version lief, haben sich Mac-Nutzer mal wieder beruhigt zurückgelehnt. Wir sind ja nicht betroffen und Apple-Technik ist sowieso sicherer, glaubten viele. Und tatsächlich macht Cupertino einen hervorragenden Job etwa in Sachen iOS-Sicherheit. Das System gilt als kaum zu knacken, Hardware-Sicherheitsfunktionen wie das Secure Element im iPhone schützen es zusätzlich. Wer sich aber die lange Liste an geschlossenen Sicherheitslücken ansieht, die Apple bei jedem Betriebssystemupdate mitliefert, kommt ins Grübeln. Der Sicherheitsexperte Patrick Wardle warnt im Interview auf Seite 98, dass Apple-Nutzer nicht mehr auf einer Insel der Seligen leben. Insbesondere den Mac sieht er als akut gefährdet an, da Systemschutzmaßnahmen wie XProtect umgehbar sind und Apple es Betrügern offenbar zu einfach macht, valide Developer-Zertifikate zu erhalten. Zwar gebe es beim Mac zunächst geringere Angriffsflächen als bei Windows, Ransomware-Wellen sind aber auch hier nicht auszuschließen. Und in der Tat kommt es immer wieder zu Malware-Angriffen auf den Mac, in den letzten Monaten wieder gehäuft. Auch eine – zugegeben dilettantisch programmierte – Ransomware à la „WannaCry“ gab es schon. Echte Würmer sind theoretisch ebenfalls nicht mehr auszuschließen, sollte nur eine passende Sicherheitslücke zur Selbstreplikation gefunden werden.

Nicht, dass Apple untätig bliebe. Der Konzern hat sein Sicherheitsteam ausgebaut, verschiedene renommierte Hacker angeheuert und gibt sich offener als je zuvor – auch für Tipps von externen Sicherheitsforschern, die im Rahmen eines Bug-Bounty-Programms gutes Geld verdienen können (Mac & i berichtete). Aber das reicht eben noch nicht. Der Mac muss noch deutlich widerstandsfähiger werden, insbesondere im Bezug auf das Erkennen noch unbekannter Datenschädlinge. Und auch bei der Aufklärung der Nutzer, wie Infektionen vermieden werden können, müsste Apple einen besseren Job machen. Das alte Mantra, dass Macs unangreifbar sind, gilt schon länger nicht mehr. Mac-Nutzer sind auch für Cyberkriminelle eine zunehmend attraktive Zielgruppe. Bitte, Apple, lass’ jetzt nicht nach!

Ben Schwan


Um bewerten zu können, melden Sie sich bitte an
alle anzeigen Artikel aus diesem Heft als PDF einzeln kaufen

  •