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Mac & i 3/2018 (PDF)

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Reisen mit dem iPhone: Tipps, Apps, Zubehör
  • Youtube & Co.: Streaming-Profi werden
  • iPad 2018
  • Passwort-Manager
  • Machine Learning und KI
  • Apple Configurator für iOS-Geräte
Sofortige Lieferung
Anbieter: Heise Medien GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837018842
Veröffentlicht: 07.06.2018

Reisen mit dem iPhone

Die meisten Besitzer unterschätzen ihr iPhone – und glauben, alles zu wissen, um unterwegs besser zurechtzukommen. Doch wie so oft bei Apple verbergen sich in Einstellungen und Optionen wertvolle Möglichkeiten. Wir haben Tipps, Apps und Zubehörprodukte für unterwegs zusammengestellt.


  • 34 Tipps: Ihr perfekter Assistent für unterwegs
  • 42 50 App-Empfehlungen von Vielreisenden
  • 56 Gutes iOS-Zubehör für unterwegs

Hardware-Tests

  • 20 Das günstigste iPad – jetzt stiftfähig
  • 28 USB-C-Dock von LMP für 4K-Fernseher
  • 28 Prynt Pocket: Sofortbilder am iPhone
  • 29 JetDrive 825, SSD auch für Mac-Upgrades
  • 30 On-Ear-Kopfhörer Urbanears Plattan 2 Bluetooth
  • 30 Mini-Beamer Anker Nebula Capsule
  • 76 Speichermedien mit Verschlüsselung
  • 80 Externe Grafikkarten für 3D, Video, Spiele …
  • 112 Webcams gegen die FaceTime-Kameras

Software-Tests

  • 24 Pages, Numbers, Keynote: Die neuen Versionen
  • 25 Notizen-App für Ideen und Konzepte: Drafts 5
  • 25 OmniOutliner 3 verwaltet Listen und Erinnerungen
  • 26 MindManager 11 – Ideen und Aufgaben im Blick
  • 26 Color Fonts und JavaScript in QuarkXPress 2018
  • 27 Fly Tape: Kassettenrecorder-Emulation für iOS
  • 27 Komfortabler skripten mit dem Script Debugger 7
  • 64 Passwort-Manager im Test
  • 148 Interaktive Geschichten und epische Spiele
  • 156 Spiele: Hyperforma, Alto’s Odyssey
  • 157 Evoland 2, Meteorfall
  • 158 Rise of the Tomb Raider, Stardew Valley
  • 159 Visual Out, Minit

Streaming-Profi werden

Live-Übertragungen auf Youtube, Twitch oder Facebook sind zurzeit schwer angesagt. Mac & i zeigt, wie sich mit wenig Aufwand auch Ihr Mac in ein Fernsehstudio verwandelt und wie Sie das beste Bild und klaren Ton senden.


  • 100 Video-Podcasts oder Live-Kanal selbermachen – gratis
  • 106 Techniktipps für Streaming-Stars

Praxis

  • 73 Tipps zu Passwort-Managern
  • 92 Machine Learning und KI einfach ausprobieren
  • 118 Mac-Terminal-Tricks für Fortgeschrittene
  • 126 iOS-Geräte einrichten mit Apple Configurator
  • 134 Developer’s Corner: Daten in ContainerViews
  • 140 Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iCloud und AirPlay

Magazin

  • 3 Editorial
  • 6 Leserbriefe
  • 7 Pro & Contra: Ist Face ID ein Fortschritt?
  • 8 Warum selbst moderne iPhones knackbar sind
  • 14 Vorsicht, gefälschte Apple-Produkte!
  • 86 Hintergrund: So schützt macOS Daten und System
  • 160 Impressum
  • 161 Mac & i digital: Jetzt im Netz
  • 162 Kolumne: Evolution. Von Jamiri

Mehr Qualität bitte!


Soso, Apple kauft also für hundert Milliarden Dollar eigene Aktien zurück. Und Warren Buffett darf sich mittlerweile drittgrößter Anteilseigener nennen. Das geht mir, offen gesagt, am Allerwertesten vorbei. Apple sitzt inzwischen auf so viel Geld, dass es zu den Ohren wieder herauskommt. 100 Milliarden mehr oder weniger – piepegal.

Ganz und gar nicht egal ist mir hingegen, dass bei meinem MacBook Pro mit Touch Bar seit einiger Zeit immer wieder Tasten klemmen. Das nervt bei einem so teuren Rechner kolossal. Klar, Apple tauscht die Tastatur, wenn ich lang genug nöle und bereit bin, während der Reparatur auf mein Notebook zu verzichten. Das leicht durchgebogene Gehäuse meiner Bluetooth-Tastatur mit Zehnerblock könnte ich ebenfalls tolerieren, stünde da nicht der stolze Preis von 150 Euro im Raum. Die Magic Mouse der ersten Generation raubt mir mit ständigen Verbindungsabbrüchen den letzten Nerv. Jaja, das lässt sich mit einer Visitenkarte zwischen Deckel und Batterien halbwegs in den Griff bekommen. Aber bei einer Luxusmaus für 80 Euro? Geht's noch?

Ich könnte mühelos weitere Pannen aufzählen, zum Beispiel die Sache mit den fleckigen Retina-Displays in MacBook Pros vor 2014. Und wie war das gleich mit dem iPhone 6s, das großflächig mit Akkus bestückt wurde, die vorschnell alterten? Das Vorzeige-Telefon iPhone X in nennenswerter Stückzahl mit einem Display-Fehler auszuliefern, zählt schließlich auch nicht zu den Sternstunden amerikanischer Ingenieurskunst.

Klar, das kann alles passieren, nobody is perfect. Aber bei einem Premiumhersteller wie Apple erwarte ich, dass neue Produkte von Anfang an richtig funktionieren und nicht erst nach einer Reparatur oder gar dem Neukauf einer verbesserten Version. Außerdem müssten die Kalifornier, wenn's schon in die Hose geht, zügig und unbürokratisch nachbessern.

Vielleicht sollte sich Tim Cook einmal mit Ikea in Verbindung setzen. Die Schweden prüfen ihre Möbel gnadenlos auf Strapazierfähigkeit, bevor sie auf den Markt kommen. Zugegeben, der Vergleich hinkt. Aber ich bin überzeugt: Eine intensivere Qualitätskontrolle stünde auch Apple gut zu Gesicht. Das kann so wahnsinnig schwer nicht sein. Hinreichend Geld für solche Maßnahmen hat das Unternehmen doch. Was wäre es toll, wenn nicht nur die Börse, sondern auch die Kunden wieder jubeln könnten.

Herzlich,

Kai Schwirzke


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