IT-Zeitschriften, Fachbücher, eBooks, digitale Magazine und vieles mehr - direkt im heise shop online kaufen
Warenkorb Ihr Warenkorb ist noch leer.
8,90 €*

Mac & i 4/2014

Zeitschrift

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

Highlights dieser Ausgabe:

  • Mac und iPhone vereint: OS 8 und OS X 10.10
  • iPhone im Urlaub
  • Absicherung für Kinder
  • Pixelmator-Tutorial
  • Das taugt der neue Billig-iMac
  • Adobe Creative Cloud 2014
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837005316
Veröffentlicht: 03.07.2014

Mac und iPhone vereint

Die auf der WWDC vorgestellten Betriebssysteme erfreuen nicht nur durch eine aufgefrischte Optik und tolle neue Funktionen. Die wichtigste Verbesserung ist, dass Apple endlich zusammenwachsen lässt, was zusammen gehört.


OS X 10.10 und iOS 8 wachsen zusammen
iOS 8: viele Verbesserungen unter der Haube
OS X 10.10: neue Oberfläche, neue Funktionen
Das bringen iOS 8 und OS X Yosemite für Entwickler
Apps, die iPhone und Mac stärker verknüpfen – schon heute

Hardware-Tests

Das taugt der neue Billig-iMac
MacBook Air: Generation 2014 im Test
SSD-Aufrüstkit für das MacBook Pro Retina
LG 34U95M: 21:9-Monitor mit 34 Zoll und Thunderbolt
mSSD, schnelle Mini-SSD mit USB 3.0
Samsung U28D590D: 4K-Monitor für unter 600 Euro
Gummi-gepufferte USB-SSD: Tough Drive von Freecom
2big kombiniert zwei Festplatten zum Hardware-RAID
LaCies Rugged-SSD mit USB 3.0 und Thunderbolt
My Passport Pro: Mobile Doppelfestplatte mit Thunderbolt
Thundertek – Thunderbolt-Box für PCIe-Karten
Zagg Invisible Shield, hauchdünne Glasschicht für iPhone und iPad
Mophie Space Pack, Akkuhülle mit Speicher an Bord
EarForce i60: Drahtloser Surround-Kopfhörer mit Effekten
Eye-Fi: Bilder von der Kamera per WLAN übertragen
Aktivlautsprecher zwischen 30 und 600 Euro
Mehr Speicher für iPhone und iPad
Schnelle und günstige SSDs: 17 Markenmodelle im Vergleich

Software-Tests

Adobes Creative Cloud 2014: Die Highlights
Spracheingabe mit Dragon Dictate 4 für den Mac
Textverarbeitung Papyrus Autor für Vielschreiber
Texterkenner FineReader Pro; To-Do-Programm OmniFocus 2
Opera Coast für iPhone und iPod; Perfect Effects für Bilder
E-Book-Verwaltung Scida; Spotlight-Alternative Trickster
Vektorgrafiken mit Sketch 3; Präsentationen mit Deckset
OutWit Hub extrahiert Webinhalte; Tyme erfasst Arbeitszeiten
Podcast-Client Castro; Schnell lesen mit ReadQuick
Documents verwaltet Dateien; Übungshilfe Math 42
Fremdsprachen lernen mit iPad und iPhone
Spiele: Spec Ops – The Line zeigt die üble Fratze des Krieges
Boom Beach, Aufbaustrategie; Hearthstone, Kartenspiel
Leo’s Fortune, Sidescroller; Hitman Go, Taktikspiel

Mit dem iPhone im Urlaub

Die richtigen Apps machen iPhone und iPad zum Reiseführer, Buchungsagenten, Navigator, Übersetzer und vielem mehr. Wir haben die besten aus allen Bereichen herausgesucht. Außerdem: Ladegeräte, Halterungen, Mobilfunkrouter & Co. sowie günstige Datentarife für unterwegs.


Mit dem iPhone im Urlaub: Die 58 besten Apps
Sinnvolles iPhone- und iPad-Zubehör für unterwegs
Günstige Datentarife: Im Urlaub ins Internet

Praxis

Pixelmator ist günstig, übersichtlich und leicht zu bedienen – viele steigen sogar von Photoshop um. Mac & i zeigt, wie man Ebenenmasken nutzt, Haare freistellt und Bilder retuschiert, wenn die Automatik versagt.


Erklärvideos und Making-ofs mit iMovie
Mac und iOS für Kinder absichern
Richtig umgehen mit Fonts
Hintergrund: So funktioniert Apples Netzwerktechnik Bonjour
Developer’s Corner: Entwickeln mit Google- und Apple-Maps
Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iPad & Co.

Magazin

Der Kampf der Apple-Händler: Das befürchtete Massensterben blieb zwar aus, seit vor fünf Jahren die ersten Apple Stores in Deutschland eröffnet haben. Doch für viele lokale Händler wird die Luft immer dünner – auch, weil sie von mehreren Seiten gleichzeitig angegriffen werden.


Editorial
Leserbriefe
Pro & Contra: Sollte man Apple vertrauen?
Impressum, Inserentenverzeichnis
Kolumne: Das fliegende Haus. Von Peter Glaser

Evolution eines Ökosystems


iOS hatte von Beginn an das gleiche Fundament wie OS X, dennoch gab es wenig Gemeinsamkeiten – schließlich hat ein Smartphone gänzlich andere Aufgaben zu übernehmen als der Arbeitsbolide auf dem Schreibtisch. iPhone und iPad waren auf ein kleines Display und simple Bedienung mit dem Finger optimiert, der Mac dagegen mächtig und komplex. Beide entwickelten sich unabhängig voneinander weiter.


Gab es zunächst nur iTunes als Anknüpfungspunkt, schloss später die iCloud so manche Lücke. Zwar ließen sich damit bestimmte Daten wie Kalender oder Adressen bequem synchronisieren. Gefühlt wurde die Kluft zwischen den Plattformen aber größer: Eben weil das iPad seine Rolle als designierter Nachfolger des Macs so gut erfüllte, sich aber lange nicht so flexibel wie dieser verhielt, musste man doch immer wieder Kompromisse eingehen, um eine Aufgabe zu erledigen.


Mit iOS 8 und OS X 10.10 wächst nun endlich zusammen, was zusammengehört. Apple hat zahlreiche Schnittstellen vereinheitlicht und neue gleich auf beiden Plattformen geschaffen. Erweiterungen klinken sich in die Mitteilungszentrale ein oder übersetzen Webseiten, egal, mit welchem System man unterwegs ist. iCloud Drive mausert sich zum universellen Datenspeicher, der Dokumente beliebiger Art aufnimmt und sie anderen Apps zur Bearbeitung offeriert. Dass sich dabei di Optik von OS X leicht dem mobilen Bruder angleicht, ist im Vergleich dazu bloß Oberflächenpolitur, denn die Identitäten der Plattformen bleiben unverändert.


Vielmehr können sich beide weiterhin auf ihre Stärken besinnen und Aufgaben, die woanders besser aufgehoben sind, einfach weitergeben: Handoff erlaubt es dem Nutzer, eine Webseite auf dem iPhone zu öffnen und auf dem Mac zu Ende zu lesen, ohne dass er sie aus einem Dutzend iCloud-Tabs fischen muss. Ebenso nahtlos lassen sich unter OS X E-Mails oder Pages-Dokumente weiterschreiben, die man unter iOS begonnen hat – und umgekehrt. Wenn die Entwickler mitmachen, gibt es solchen Komfort bald auch in vielen anderen Apps. Und dank Continuity kann man Anrufe und SMS-Nachrichten, die auf dem iPhone eingehen, am Mac annehmen und beantworten.


Doch all diese neuen Features sind wohl nur der Anfang. Wenn wir erst einmal Daten, Anrufe, Chats und so weiter auch am Handgelenk (mit der iWatch) oder im Auto (mit CarPlay) übernehmen, Apps auf Basis vereinheitlichter APIs nahtlos auf dem Fernseher (mit dem nächsten Apple TV) aufrufen, HomeKit-taugliche Geräte zu Hause miteinander in Einklang bringen und über Siri steuern, dann wird die Vision dahinter offenbar: Apple setzt an, den Wert des jetzt schon mächtigen Ökosystems weiter zu vervielfachen, um noch mehr Kunden an sich zu binden.


Tomas Rudl
Um bewerten zu können, melden Sie sich bitte an
alle anzeigen Artikel aus diesem Heft als PDF einzeln kaufen