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Mac & i 5/2014

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Das beste WLAN zu Hause
  • Besser präsentieren mit Keynote
  • MacBook- Laufzeit verlängen
  • Programmieren mit Swift
  • spielen am Mac
  • Video-Apps fürs iPhone
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837005323
Veröffentlicht: 04.09.2014
  • Das beste WLAN zu Hause

    Praxis: Netzwerk bis in den letzten Winkel – so gehts
    Gigabit-Router:Neun Modelle mit 802.11ac im Test
    USB-Sticks rüsten schnelles WLAN nach
    Powerline-Adapter und WLAN-Repeater vergrößern das Netzwerk

    Spielen am Mac

    Das Ende des Vorurteils: Warum Spielen wieder Spaß macht
    60 tolle Spiele aus allen Genres
    Gamepads für den Mac

    Hardware-Tests

    Die neuen Retina-MacBooks
    Kanex-Adapter von Thunderbolt auf USB 3 und eSATA
    Doppel-SSD für Thunderbolt als Software-Raid von Akitio
    Flexibles iPhone-Stativ GripTight GorillaPod Video
    iRing: MIDI-Instrumente berührungslos steuern
    OBD2-Adapter: iPhone als Diagnosewerkzeug im Auto
    Pulse LED Speaker: Leuchtmittel mit Lautsprecher
    WLAN-Festplatte Buffalo MiniStation AIR 2
    Netzwerkspeicher ab 100 Euro

    Software-Tests

    Vectorize It wandelt Fotos in Strichzeichnungen
    Daily Me lädt Fernsehsendungen herunter
    CleanMyMac 2 räumt das System auf
    SnagIt kann Bildschirmvideos jetzt auch schneiden
    Photobulk verarbeitet Bilder stapelweise
    Pado zeichnet zurückgelegte Wege auf
    Capo touch: Nachspielen von Liedern leicht gemacht
    Neuauflage der Beatmaschine Akai iMPC Pro
    Google Maps empfiehlt Locations in der Umgebung
    Day One, vielseitige Tagebuch-App
    Write, schlanker Texteditor
    iTunes U: Bildungsinhalte auf dem iPad erstellen
    QuarkXPress 10.2: DTP deutlich beschleunigt
    Radium, Internetradio-Client für die Mac-Menüzeile
    Photoshop Mix auf dem iPad
    PDFpen Scan+, OCR mit iPhone und iPad
    Bildbearbeitung Fotor für iOS und OS X
    Video-Apps fürs iPhone
    Terminplaner für Mac und iOS
    Aperture-Alternativen
    Ingress: Abenteuer in der Argumented-Reality
    iOS-Spiele: Adventure Botanicula, Shooter: Modern Combat 5
  • Praxis

    Umzugshilfe für Aperture-Nutzer
    Nervige Adware will Anwender hinters Licht führen
    So werden Sie Ad- und Scareware wieder los
    CD- und DVD-Backups archivieren
    Besser präsentieren mit Keynote
    Apples Sprachassistentin Siri beherrschen
    Älteren Mac Pro aufrüsten
    MacBook-Laufzeit verlängern
    Falt-Broschüren selbst layouten und drucken
    Was Sie über iOS 8 wissen sollten
    OS X auf SSDs abspecken
    Hintertüren in iOS: Was ist dran?
    Programmieren mit Swift: Kurs für Einsteiger
    Developer's Corner: Swift-Umstiegstipps für Profis
    Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iPad & Co.

    Magazin

    Editorial
    Leserbriefe
    Pro & Contra: Alte Zöpfe abschneiden?
    Wie Tim Cook und seine Manager den neuen Apple-Kurs bestimmen
    In eigener Sache: Mac & i-Apps auf weiteren Geräten
    Impressum
    Kolumne: Apple sucht den Superstar. Von Peter Glaser

Die Kunst zu werben


An die Steckdose gefesselt, förmlich am Boden – dieses Bild zeich- net Samsung in einem Werbespot von iPhone-Nutzern. Zwischen ihnen bahnen sich Galaxy-Träger unbeschwert den Weg, quasi frei von der irdischen Sorge, ihrem Telefon könnte jemals der Saft aus- gehen. Microsofts Reklamefilmchen behaupten, um die Fähigkeiten eines Surface 3 abzubilden, bräuchte Apple ein MacBook Air, ein iPad und einen Notizblock.


Nachdem beide Unternehmen reihenweise Produkte nachgeahmt und ganze Unternehmensphilosophien geklont haben, kommt mir das reichlich frech, nein: plump vor.


Nicht, dass ich etwas gegen Spott hätte. Apple hat im vergangenen Jahrzehnt mit „Get a Mac“ auch Windows auf die Schippe genom- men. Aber das war intelligent, originell, witzig. Die Macher hatten den Mac in die Nebenrolle verbannt und die Zuschauer ihren Spaß. Die Kampagne wurde dutzendfach persifliert, was ihre Wir- kung noch steigerte. Auf einen solch viralen Effekt können die PR- Leute von Samsung und Microsoft lange warten.


Zwischenzeitlich konzentrierte sich Apples Werbung auf die Tech- nik, das Design und die Bedienung. Vom iPhone-Anwender war oft bloß die Hand zu sehen. Aktuell geht es um die Menschen hinter den Geräten. Einige Clips stellen herausragende Persönlichkeiten abseits der roten Teppiche vor und fragen: „Was wird dein Vers sein?“ Andere beleuchten die Helden des Alltags – Eltern, Freizeit- sportler und Kreative, die iPhone und iPad mit nonchalanter Selbst- verständlichkeit verwenden. Die Botschaft lautet „In dir steckt mehr, als du denkst.“


Anstatt sich selbst auf die Schulter zu klopfen, wirbt Apple mit dem Credo: Erst die Apps und Anwender machen unsere Geräte cool. Die Technik ist Nebensache, auf Bedienbarkeit und Verlässlichkeit kommts an.


Wenn sich also die Wettbewerber mit ihren kleingeistigen Feature- Vergleichen in den Vordergrund spielen wollen, bestätigen sie Apple nur unfreiwillig als De-facto-Standard. Das hat ihnen aber an- scheinend noch kein Marketingmann erklärt.


Immo Junghärtchen
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