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Mac & i 5/2016

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • macOS Sierra ausreizen - Tipps und Tricks zu 10.12
  • Das Beste von iOS 10
  • Ihr eigener Song in GarageBand
  • Im Test: iPhone 7, iPhone 7 Plus, Apple Watch 2
  • Zaubern mit der Fotos-App
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Medien GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837009222
Veröffentlicht: 06.10.2016

macOS Sierra ausreizen

Nicht alle neue Funktionen von 10.12 erklären sich auf Anhieb von selbst und manche bergen gar Risiken. Was Sie beim Synchronisieren von Desktop und Dokumenten auf mehreren Macs beachten sollten und viele weitere Tipps für die Nutzung des neuen Systems.
Die Installation – und wann Sie damit warten sollten
Downgrade: Zurück zu OS X 10.11
Dokumente und Schreibtisch in der iCloud
Bild-in-Bild, Tabs, Aufräumfunktionen
Die nützlichsten Siri-Befehle

Hardware-Tests

Dual-Sim-Adapter LynkFone fürs iPhone
Videogriff für iPhones: Joby GripTight POV
WLAN-Vergrößerer Frixtender für die Fritzbox
Lima wandelt Festplatte in private Cloud
Bluetooth-Tastatur von Matias für Mac und iPad
iPhone 7 und 7 Plus im Test: Schneller, bunter, wasserdicht
Das kann die Apple Watch Series 2
Bluetooth-Ohrhörer von billig bis edel
Fernseh-Tuner mit DVB-T2 HD

Software-Tests

Zusammenarbeiten in Pages, Numbers und Keynote
Microsoft Pix: intelligente Kamera-App
Instagram mit Story-Funktion, Pigment: Ausmalen entspannt
Astropad: iPad als Grafiktablett, Foody: Ernährungsprotokoll
Waldfibel: Den Wald entdecken, Speedafari: schneller Surfen
Castro 2, Pocket Casts: Podcast-Clients
Haushaltsbuch mit Pennies, schnelle Skizzen mit Carbo
Continuous: .NET programmieren auf iPad und iPhone
TextMusic: Notation, Model 15: Synthesizer
Merlin 4, Projektmanagement für macOS und iOS
Multi-Messenger Franz, Präsentationen in Markdown
iMazing: Daten vom iPhone holen
Virenscanner am Mac: doch sinnvoll?
Action-Spiel Severed, Adventure Reigns
Crypt of the Necrodancer, Road not Taken
Taktik-Simulation Duskers, 3D-Shooter Sublevel Zero
Adventure Hyper Light Drifter, Echtzeitstrategie Kingdom

Das Beste von iOS 10

Viele der neuen Funktionen hat Apple gut versteckt, um die gewohnte Bedienoberfläche beizubehalten. Wir zeigen, wo Sie die Neuerungen finden und wie Sie das Beste aus dem mobilen Betriebssystem herausholen.
Die versteckten neuen Funktionen finden und nutzen
Teamwork zwischen iPhone, iPad, Mac und Watch
Heimautomation mit HomeKit: endlich funktioniert’s


Praxis

watchOS 3: So nutzen Sie die neuen Funktionen
Zaubern mit der Fotos-App
Surfen de luxe: Tipps für iOS-Safari
Ihr eigener Song in GarageBand: So geht’s Schritt für Schritt
Playgrounds von Apple: Swift lernen auf dem iPad
Analog-Videos digitalisieren
Digitalisierte Videos aufarbeiten und schneiden
Hintergrund: So schützt Differential Privacy Ihre Daten
Developer’s Corner: Siri-Steuerung in Apps nachrüsten
Fragen und Antworten zu Mac, iPad und iPhone

Magazin

Editorial
Leserbriefe
Pro & Contra: Lässt sich Apple mit neuen Funktionen zu viel Zeit?
5 Jahre Tim Cook. Eine Bilanz der Ära nach Steve Jobs
Apples Steuer-Tricks: der 13-Milliarden-Streit
Bezahlen in Häppchen – Erlösmodelle im App Store
Ältere iPhone-Modelle günstig kaufen
Der Super-Trojaner: die Spionage-Malware Pegasus
Apples Bug-Bounty-Programm – Geld für Sicherheitslücken
Impressum, Inserentenverzeichnis
Kolumne: Visionszwang. Von Peter Glaser
Mac & i digital: Gratisartikel im Netz

Post-Event-Depression


Auf eines kann man sich verlassen in der IT-Welt: Nach jeder Veranstaltung von Apple folgt das große Jammern und Wehklagen. Meist wird Apple vorgeworfen, zu wenig Innovation gebracht zu haben. Manchmal war es auch zu viel davon – oder die ganz falsche.

Man kann schon beinahe von einer „Post-Event-Depression“ sprechen, die Fachjournalisten, Blogger und TV-Kommentatoren erfasst: Befeuert durch das über Wochen anschwellende Gerüchte-Crescendo aus mehr oder minder glaubwürdigen Quellen sitzt alle Welt gespannt vor Live-Stream oder -Ticker und will trotzdem noch überrascht und verblüfft werden. Darauf muss ja zwangsläufig ein Kater folgen, denn sämtliche Wünsche und Hoffnungen kann Apple unmöglich erfüllen.

Auch an den Produkten gibt es stets etwas auszusetzen. Zu klein sei der Speicherplatz ausgefallen, zu gering die erlaubte Wassertiefe, zu eng die Bindung der Kunden an die Plattform. Vor allem aber scheinen stets die Preise zu hoch zu sein.
Täuschen Sie sich nicht. Apples Bestreben ist es nicht, tolle neue Produkte so günstig wie möglich zu verkaufen. Tim Cook und sein Management haben ganz andere Interessen. Wie jedes börsennotierte Unternehmen ist Apple dem Profit verpflichtet und muss alle drei Monate seinen Investoren erklären, wie stark Umsatz und Gewinn gestiegen sind. Anleger erwarten keine gesenkten Preise, sondern Bilanzrekorde im Quartalstakt. Dass das Unternehmen die größten Margen der Branche kassiert und auf riesigen Bargeldreserven sitzt, interessiert die Börse nicht.

Auch wenn manche der Image-Videos einen anderen Eindruck hinterlassen wollen: Apple ist kein Weltverbesserer, sondern ein marktwirtschaftliches Unternehmen. Es hebt sich von anderen lediglich dadurch ab, dass es bessere Produkte baut.

Immo Junghärtchen
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