IT-Zeitschriften, Fachbücher, eBooks, digitale Magazine und vieles mehr - direkt im heise shop online kaufen
Warenkorb Ihr Warenkorb ist noch leer.

  •  
     
9,90 €*

Mac & i 5/2017

Zeitschrift

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

Highlights dieser Ausgabe:

  • iPhone 8 im Test
  • Apple TV 4K und Apple Watch LTE
  • Fotos-App
  • Tipps zu macOS High Sierra, iOS 11 und watchOS 4
  • Apple Park
  • Leak-Desaster
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Medien GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837012536
Veröffentlicht: 05.10.2017
  • Das Beste herausholen

      Apple hat sich wieder einmal tolle Sachen einfallen lassen für den Mac, das iPhone, das iPad und die Apple Watch. Viele Funktionen, von denen Sie profitieren, gingen zuletzt aber völlig unter – wir stellen sie im Detail vor.


    • 46 macOS High Sierra: Wie Sie Ihren Mac aufwerten
    • 60 iOS 11: So finden und nutzen Sie die neuen Funktionen
    • 74 watchOS 4 optimal einrichten und nutzen

    Hardware-Tests

    • 44 Gebogenes 38-Zoll-Display: Dell UltraSharp U3818DW
    • 44 Thunderbolt-RAID: Promise Pegasus3 R8
    • 45 Samsung T5, externe SSD mit 2 Terabyte
    • 45 Thunderbolt-3-Gehäuse für vier SSDs von Akitio
    • 82 Docks und Adapter für mehr Schnittstellen
    • 130 Hintergrund: Externe Grafikkarten am Mac

    Software-Tests

    • 40 PhotoPills: den besten Fotozeitpunkt planen
    • 40 Notion: Musik komponieren und bearbeiten mit iOS
    • 41 Luma Fusion: fähige Videoschnitt-App für iOS
    • 41 MimoLive Reporter: Live-Streaming von der iPhone-Kamera
    • 42 iTunes 12.7: Apples Medienverwaltung entschlackt
    • 42 beaTunes 5Mediatheken
    • 43 Things 3 erlaubt das Planen komplexer Aufgaben
    • 43 ExifEditor zeigt und bearbeitet Foto-Metadaten
    • 90 Alternative Tastatur-Apps fürs iPhone
    • 108 Erweiterungen für die Fotos-App
    • 164 Spiele: forma.8 GO, Full Throttle
    • 165 Galaxy of Pen & Paper, Motorsport Manager
    • 166 The Long Dark, Fidel
    • 167 Sundered, Holy Potatoes! We’re in Space?!

iPhone 8, Apple TV 4K, Apple Watch

  • 16 iPhone X: Was es kann, warum man es haben will
  • 20 iPhone 8 und 8 Plus im Test
  • 28 Apple Watch 3: Jetzt wahlweise mit LTE
  • 32 Apple TV 4K: Erstmals mit hochauflösenden Filmen

Praxis

  • 98 Bilder verwalten mit Apples Fotos-App
  • 104 Bilder bearbeiten in der Fotos-App
  • 114 Videofilmen mit dem iPhone
  • 120 Studienarbeiten in Pages aufsetzen
  • 134 Konsole in macOS – die Tricks der Profis
  • 142 Programmieren: Einstieg in Xcode 9
  • 148 Developer’s Corner: Gesichtserkennung im Vision-Framework
  • 156 Fragen und Antworten zu iPhone, iPad, Mac und Apple TV

Magazin

  • 3 Editorial
  • 6 Leserbriefe
  • 7 Pro & Contra: Ist das iPhone X zu teuer?
  • 8 Was den Apple Park so besonders macht
  • 36 Interview: Das Leak-Desaster bei Apple
  • 168 Impressum
  • 169 Mac & i digital: Jetzt im Netz
  • 170 Kolumne: Artefakte. Von Jamiri

Löchrig wie ein Sieb


Apple betont ständig, wie wichtig Geheimhaltung im Unternehmen ist. Der Konzern will Nutzer und Journalisten mit neuen Produkten endlich wieder richtig überraschen – doch auch bei der diesjährigen Präsentation von iPhone X & Co. (ab Seite 16) war quasi alles schon vorab bekannt. Was müssen sich Tim Cook und sein Team geärgert haben! Schuld waren dieses Mal keine schlecht bezahlten Mitarbeiter bei chinesischen Produktionspartnern, die gegen Bares aus der Zubehörindustrie alle Details vorab verrieten, sondern Apple selbst. Mitarbeiter stellten zwei wichtige Firmware-Downloads vorab ins Netz. iOS-Hacker fanden sie und zerlegten sie dankbar bis in die kleinsten Bestandteile (siehe Interview auf Seite 36). Pikant:
Erst im Juni war die Audioaufnahme einer Veranstaltung an Journalisten gelangt, in der das Apple-Sicherheitsteam referierte, wie wichtig es ist, so etwas zu verhindern. Die Security-Profis von ehemals NSA, Secret Service, FBI und dem US-Militär erläuterten, wie böse Blogger versuchen, Apple-Mitarbeiter in Versuchung zu führen. Leaks seien ein Kündigungsgrund – und obendrein Verrat an den eigenen Kollegen. Dass die Anti-Leak-Veranstaltung ihrerseits leakte, war ein Running Gag. Doch dass Apple sich dann selbst die iPhone-Keynote 2017 derart versaute, ist nicht mehr lustig. Zumal das Veröffentlichen von sensiblen Firmware-Dateien auf einem ungeschützten Server, erreichbar aus dem ganz normalen Internet, nichts mit guter IT-Security zu tun hat. Dabei liegt Apple beim Schutz von Daten- und Privatsphäre sonst meilenweit vor der Konkurrenz. Es ist nicht nur spannend zu lesen, wie Firmware-Dateien von iOS-Experten auf Informationen abgeklopft werden und was sich aus solchem Code alles herausfischen lässt. Vor allem zeigt es, dass Apple noch viel besser werden muss bei seinen Geheimhaltungsmaßnahmen. Dann werden auch die Präsentationen wieder spannender.

Ben Schwan


Um bewerten zu können, melden Sie sich bitte an
alle anzeigen Artikel aus diesem Heft als PDF einzeln kaufen

  •