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Mac & i 6/2014

Zeitschrift

Highlights dieser Ausgabe:

  • iPhone 6, 6 Plus, iPad Air 2 und mini 3 im Test
  • Umsteigen von Android und Windows Phone
  • Im Test: iMac 5K, Mac mini
  • Sparen mit der Familienfreigabe
  • Yosemite ausreizen
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837005330
Veröffentlicht: 30.10.2014

Zeit für den Umstieg

Die großen Displays von iPhone 6 und 6 Plus und die erneut verbesserten iPads erfüllen vielen wechselwilligen Nutzern einen lange gehegten Wunsch. Es gibt aber noch mehr Gründe, von Android oder Windows Phone auf iOS umzusteigen.


iPhone 6 und 6 Plus: Mehr als nur größer
iPad Air 2 und iPad mini 3: Manches überrascht
Tschüss Android und Windows Phone
So ziehen Sie Daten und Apps um

Yosemite ausreizen

OS X 10.10 bringt nicht nur die größte Reform der Bedienoberfläche seit Einführung von Aqua auf den Mac, sondern auch viele wertvolle neue Funktionen, darunter Continuity, Handoff und AirDrop für die verbesserte Zusammenarbeit mit iOS. Wir haben zusammengetragen, wie Sie diese und alle anderen wichtigen Neuerungen am besten für sich nutzen.


Mit OS X 10.10 richtig umgehen

Hardware-Tests

Schon getestet: Die neuen iMacs mit 5K-Retina-Display
Was der neue Billig-Mac-mini taugt
Zubehör für iPhone 6 und 6 Plus
Flir One: Preiswerte Wärmebildkamera fürs iPhone
Doorbot, WLAN-Kamera-Klingel mit App-Anbindung
Mobile Home, separater Home-Button fürs Auto
Rolling Spider, iOS-gesteuerte Mini-Drohne von Parrot
Otterbox Resurgence, Schutzhülle und Akku für iPhone 5/5s
Thunderbolt-Konverter auf Ethernet und USB 3.0
Thunderbolt-2-Raid mit zwei Festplatten
Tactile Pro: Tippen wie früher
Besser fernsehen mit Mac und iOS-Geräten
4K-Monitore ab 500 Euro

Software-Tests

Das bringt iCloud Drive
Camera+ und Buy Me A Pie für iOS
Transmit, gelungener FTP-Client fürs iPhone
FireChat: Chatten ohne Internet
Tonality hat sich auf Schwarzweißfotos spezialisiert
iStat Menus 5 und Dash für den Mac
Texteditor SubEthaEdit zum kollaborativen Arbeiten
TuneSpan räumt die iTunes-Mediathek auf
Homebanking-Apps für OS X und iOS
Photoshop & Co. für iOS: Bildbearbeitungen im Vergleich
RSS-Reader ermöglichen intelligentes Lesen von News
Das Phänomen Minecraft: Freiheit als Spielprinzip
Goat Simulator, Casual Game; True Skate, Sportspiel
Wasteland 2, Rollenspiel; Nightmare Cooperative, iOS-Spiel
Strategiespiel Total War – Rome 2: antike Völker führen

Praxis

Numbers beherrschen: Haushaltskalkulation selbst gemacht
OS-X-Lexikon ergänzen mit eigenen Plug-ins
Sparen mit der Familienfreigabe
iOS 8 erweitern mit Extensions
Developer’s Corner: Extensions für iOS und Mac entwickeln
So schützen Sie iCloud-Account und Apple ID vor Angriffen
Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iPad & Co.

Magazin

Editorial
Leserbriefe
Apple Watch: Das verspricht der Armbandcomputer
Pro & Contra: Verzettelt sich Apple?
Apple Pay soll das Bezahlen revolutionieren
Betrug im App Store: Die dunkle Seite
Patentstreit zwischen Apple, Samsung & Co.: eine Bilanz
Impressum, Inserentenverzeichnis
Kolumne: Wie man einen Atomkrieg beendet. Von Peter Glaser

Apples merkwürdige Preispolitik


Die Gerüchteköche träumten schon länger von einem Retina-iMac, und zuletzt deutete alles darauf hin, dass Apple ihn bringen würde. Doch das Maß der Dinge war 4K. Umso größer fiel die Überraschung aus, als Tim Cook einen 5K-iMac aus dem Hut zauberte. Mit der höchsten Auflösung, die man kaufen kann (siehe Seite 20). Das war kein One More Thing, sondern ein Big Thing. Damit nimmt Apple wieder eine technologische Vorreiterrolle ein. 2600 Euro sind zwar viel Geld, aber dieser iMac ist es wert: Kein anderer Hersteller bietet etwas Vergleichbares. Einzig von Dell soll es ein 27-Zoll-Display mit derselben Auflösung geben – zum gleichen Preis, ohne integrierten Rechner.


Beim iPad Air 2 war der Knüller nicht nur, dass es erneut den Rekord für das dünnste Tablet aufstellte und sich mit der Drei-Kern-CPU und den 2 GByte RAM kontinuierlich weiterentwickelt (Seite 16). Bemerkenswert ist vielmehr Apples Preispolitik: Das Vormodell mit 16 GByte bleibt im Angebot und kostet mit 389 Euro weniger als das neue Nexus 9 mit gleicher Speicherausstattung. Apple bietet mit dem iPad Air 1 also das derzeit günstigste Tablet mit 64-Bit-ARM-Prozessor an.


Die längst überfällige Modellpflege des Mac mini lässt mich allerdings die Stirn runzeln. Das Einstiegsmodell kostet nun zwar 80 Euro weniger, wird aber nur noch mit klebrigen 1,4 GHz Taktfrequenz verkauft (Seite 22). Für das 2,6-GHz-Modell verlangt Apple sogar 120?Euro mehr als für den leistungsmäßig ebenbürtigen 2,5er von 2012. Während man sich zuvor einen potenten Vierkerner aussuchen durfte, endet die Top-Ausstattung jetzt bei einem Zweikern-Prozessor.


Mit Verlaub, das war eine Fehlentscheidung. Apple hätte mit dem neuen Mini auf die nächste Prozessorgeneration warten und dann die Vorgänger günstiger anbieten sollen. So wie beim iPad. Das hätte funktioniert.


Apple-Kunden achten nicht nur auf den Preis. Sie wollen ehrliche und wertige Produkte. Dafür sind sie seit jeher auch bereit, etwas mehr zu bezahlen. Lass dich vom Preiskrieg nicht beirren, Apple. Bleib deinem bisherigen Stil treu.



Wolfgang Reszel
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  • interessant
    22.12.2014
    von: Sarah
    sieht interessant aus
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