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Mac & i 6/2016

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Die neuen MacBook Pro
  • MacBook-Kaufberatung
  • 46 Tipps zu macOS
  • iPhone-Navi-Apps
  • 360-Grad-Kameras für Fotos und Videos
  • Die neuen Funktionen in iOS10.2 ausreizen
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Medien GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837009239
Veröffentlicht: 08.12.2016
  • MacBook Pro

    • 38 Kaufberatung: Welches MacBook für wen?
    • 46 MacBook Pro: Die neue Generation im Test
    • 54 Durchblick im Adapterchaos: Thunderbolt 3 und USB 3.1
    • 56 Touch-Bar-fähige Apps
    • 60 Interview: Algoriddim-Chef Karim Morsy über die Touch Bar

    Hardware-Tests

    • 36 microSD-Kartenleser Lynk Disk für Mac und iOS
    • 36 Bewegungsmelder mit Homekit: EveMotion
    • 37 Kensingtons USB-C-Dock am MacBook Pro
    • 37 Philips Brilliance 258B6QUEB: Monitor mit USB-C
    • 106 360-Grad-Kameras für Fotos und Videos
    • 122 USB-3.0-Hubs mit und ohne Ladeports

    Software-Tests

    • 22 Foto-Apps: Gegen stürzende Linien, für Unschärfe
    • 23 Serienspezialist Couchy, Musik-Player Wave
    • 24 Paypal und myTaxi mit Siri-Unterstützung
    • 25 Heartwatch: Herzfrequenz-App, Poll: Schnellumfragen
    • 26 OmniGraffle 7 lernt SVG und dynamische Zeichenflächen
    • 27 iMessages-Suchtool Chatology für macOS
    • 28 Text-Editor: Bean, Medienkopierer: Waltr
    • 29 DxO Perspective und Sketches Pro für macOS
    • 30 Postbox: E-Mail-Client, Noteplan: Termine und Notizen
    • 31 Modellbahn-Planer RailModeller, Screenrecorder Camtasia 3
    • 32 Dateien finden, Dateizugriffe überprüfen
    • 34 Mac als Bluetooth-Tastatur, Drag & Drop-Erweiterung
    • 110 iPhone-Navi-Apps von gratis bis mächtig 110
    • 118 Online-Banking mit iPhone und iPad
    • 126 Apps und Dienste für die Teamarbeit
    • 162 Spiele: Stadtplaner-Puzzle, Rollenspiel-Patience
    • 163 Kettenfahrzeug-Simulator, Wasserski-Rennen
    • 164 Civilisation VI, Rocket League
    • 166 Mystery-Thriller, Stummfilm-Abenteuer

Praxis

  • 84 Die neuen Funktionen in iOS 10.2 ausreizen
  • 90 Bessere iPhone-Fotos mit RAW: so geht’s
  • 96 Ihr eigener Song in GarageBand: MIDI-Spuren einspielen
  • 104 Multi-Cam-Schnitt in Final Cut Pro X
  • 134 Teamwork à la Apple mit der iCloud
  • 148 Developer’s Corner: So unterstützen Sie den Pencil in Apps
  • 154 Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iPad und Apple TV

Magazin

  • 3 Editorial
  • 6 Leserbriefe
  • 7 Pro & Contra: Weg mit dem Apple-Zubehör?
  • 8 Warum Apple seine Stores umbaut
  • 16 Extra: Geschenkideen für Apple-Fans
  • 138 Was die Schrauber von iFixit antreibt
  • 144 Wie Gamification motivieren soll
  • 168 Impressum, Inserentenverzeichnis

Rubriken

  • 3 Editorial
  • 6 DVD-Inhalt
  • 6 Impressum
  • 6 Inserentenverzeichnis


Mehr Liebe für den Mac


Dem MacBook Pro mit Touch Bar erging es wie vielen anderen Apple-Produkten zuvor: Auf die Einführung folgte der übliche Sturm der Entrüstung. Doch in die Klagen über gestrichene Schnittstellen, zu wenig und obendrein verlötetes RAM, erforderliche Adapter und hohe Preise hat sich ein neuer Unterton gemischt:
Nutzer, denen die Leistung und Erweiterbarkeit des MacBook Pro nicht ausreicht, haben zum ersten Mal keine richtige Alternative mehr, wenn Sie zeitgemäß mit macOS arbeiten wollen. Der 5K-iMac hat inzwischen mehr als ein Jahr auf dem Buckel und längst nicht jeder braucht die feste Kombination aus Computer und Bildschirm.

Der Mac mini wird seit jeher nur sporadisch aktualisiert und lässt besondere Ansprüche nach Leistung und Erweiterbarkeit unerfüllt. Bleibt der Mac Pro – einst das große Flaggschiff, nun ein Relikt. Bis vor kurzem bewarb Apple ihn tatsächlich noch mit einem Aperture-Benchmark, einer Software, die selbst schon seit über 18ˇMonaten auf dem Abstellgleis steht. Es ist mir unbegreiflich, dass Apple vor drei Jahren einen komplett neuen Desktop-Mac eingeführt hat, um diesen dann geflissentlich zu ignorieren. Über 1000 Tage sind inzwischen vergangen, ohne jegliches Update, nicht einmal beim Preis. Wechselkursanpassungen machten die unveränderte Hardware mancherorts sogar teurer, so vor wenigen Wochen in Großbritannien.

Da wundert es nicht, dass frustrierte Nutzer mit einem Hackintosh liebäugeln oder gar nach der Rückkehr der Mac-Klone rufen. Soll doch ein Dritthersteller die Hardware bauen, wenn schon Apple kein Interesse daran zeigt, argumentieren sie. Für Microsoft ein gefundenes Fressen:

Das Surface Studio – gewissermaßen ein Touchscreen-iMac mit Pencil-Unterstützung – umwirbt die „Creative Pros“, Apples klassische Zielgruppe für die Pro-Hardware. Um die Sorge zu zerstreuen, haben Apple-Chef Tim Cook und Marketing-Vize Phil Schiller in den letzten Wochen wiederholt ihre „Liebe zum Mac“ bekundet. Schiller fügte sicherheitshalber hinzu, sie gelte den Notebooks und den Desktops. Mit der Touch Bar hat Apple den Willen gezeigt, erheblich in die Weiterentwicklung des MacBook Pro zu investieren (siehe Seite 46). Der Aufwand für die Hardware- und Software-Integration der ARM-basierten Multitouch-Leiste muss immens gewesen sein. Hoffentlich bleibt da noch genug Liebe für die Desktop-Macs übrig.

Leonhard Becker


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