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Mac & i 9

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Faszination AirPlay
  • Das kann OS X Server
  • Fusion Drive selbstgemacht
  • Wenn der Mac spinnt
  • iPad Tastaturen
  • Kaufberatung Desktop-Macs
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837000526
Veröffentlicht: 23.02.2013

Faszination AirPlay

AirPlay überträgt Fotos, Videos, Musik, Spiele und seit OS X 10.8 auch den Mac-Bildschirminhalt drahtlos und live an das Apple TV, die Stereoanlage oder geeignete Lautsprecher. Mit ein paar Tricks geht aber weit mehr.


Apples Streaming-Technik ausreizen
Apple TV als Spielkonsole: iOS-Games mit AirPlay
Praxis: Latenzprobleme lösen
AirPlay-Lautsprecher im Test


Wenn der Mac spinnt

Es passiert immer dann, wenn man es nicht gebrauchen kann: Mac OS X hat einen Schluckauf, die Arbeit wird unerträglich langsam oder Programme stürzen ab. In den meisten Fällen kann das jeder Anwender mit wenigen Handgriffen selbst kurieren.


Fehler beheben Schritt für Schritt
Systemanalyse für Fortgeschrittene
Daten retten mit Time Machine
Wenn nichts mehr geht: Mac OS X neu aufsetzen


Hardware-Tests

Fitbit One, Bewegungs- und Schlaftracker
Tivizen RadioDAB: iPhone empfängt Digitalradio
Fahrradhalterung fürs iPhone 5 von Scosche
iStabilizer Glidepro: Ruckelarm filmen mit iPhone & Co.
iPhone-Folienaufsatz für 3D-Effekte in Fotos und Videos
USB-Adapter für schnelles WLAN von Asus
iPad-Wandhalterung und Bilderrahmen
LaCies externe Festplatte d2 mit USB 3.0 und Thunderbolt
Kaufberatung Desktop-Macs: 10 Mac minis und iMacs
iPad-Tastaturen mit Bluetooth-Anbindung
Robuste und dichte Hüllen schützen iPhone und iPad
Massenspeicher zum Mitnehmen: SD-Karten, Sticks, Festplatten

Software-Tests

Type2Phone: In iOS-Apps tippen mit der Mac-Tastatur
Hazel räumt Mac-Dateien im Hintergrund auf
Swift Publisher: Gestalten mit Designvorlagen
Outbank 2 synchronisiert Kontendaten über iCloud
Twitterrific, schlanker und ansehnlicher Twitter-Client
Fantastical will Apples Kalender ablösen
Soulver erlaubt Kalkulationen in natu¨rlicher Sprache
Autodesks FormIt baut dreidimensionale Gebäudemodelle
Einkommensteuerprogramme für den Mac
Web-Browser für iPhone und iPad
PDF-Apps zum Lesen und Bearbeiten unter iOS
Das kann OS X Server
Spiele: Borderlands 2, First-Person-Shooter
Final Fantasy IV (Rollenspiel), Hundreds (Knobelspiel)


Praxis

Apple verspricht, mit dem Fusion Drive das Beste aus beiden Welten zu vereinen: die Geschwindigkeit einer SSD und die Kapazität einer Festplatte. Mit wenigen Handgriffen kann man das auch selbst bauen.


Wie Apples Fusion Drive Macs beschleunigt
Fusion Drive selbstgemacht
Hintergrund: Fusion Drive und CoreStorage
Developer’s Corner: Barrierefreie Software für iOS
Fragen und Antworten zu Mac, iOS und Apple TV


Magazin

Editorial
Leserbriefe
Kann Apple seine Spitzenposition verteidigen?
Mac-Server bei Providern mieten
iTunes U macht schlau
Application Systems Heidelberg im Portrait
Pro & Contra: Wird das Apple TV erweitert?
Mac & i digital – im Netz und auf dem iPad
Impressum
Kolumne: Cupertinosaurier von Peter Glaser

Darf es ein Adapter mehr sein?


Apple steht für formvollendete Produkte, durchdacht bis ins kleinste Detail. Nicht umsonst schwärmt Chefdesigner Jony Ive in Werbevideos von Fertigungstoleranzen in Mikron – einer Maßeinheit, die viele zuvor nicht einmal gehört haben. (Im Deutschen sagen wir übrigens Mikrometer, das sind 0,001 Millimeter.)


Spätestens wenn ich meine Schreibtisch-Schublade öffne, kommen mir allerdings Zweifel an dieser zur Schau getragenen Perfektion. Ein Haufen Stecker und Adapter liegen da drin. Ohne sie sind iMac, iPhone und iPad zwar wunderschön anzuschauen, wahre Kunstwerke, aber irgendwie kastriert. Erst mit ihnen funktionieren die iGadgets so, wie ich das gerne hätte.


Satte 20 Adapter-Varianten gibt es im Apple-Store inzwischen, manche sind mit 49 Euro unverschämt teuer. Eine FireWire-Festplatte am neuen iMac, Ethernet am MacBook Air, Docks und Lautsprecher an den neuen iOS-Geräten: Ohne Adapter geht es nicht. Die vielbeschworene Perfektion ist also Teil des Geschäftsmodells geworden.

Man kann es auch positiv sehen. Denn eigentlich besinnt sich Apple auf alte Stärken: Reduktion auf das Wesentliche und eine bessere Kontrolle. Wenn die Zeit gekommen ist, wird eine Schnittstelle gnadenlos über Bord geworfen. Passendes Zubehör hilft über eine Durststrecke hinweg. Im Idealfall folgt etwas Besseres. Thunderbolt ist FireWire nicht nur in Sachen Durchsatz um ein Vielfaches überlegen, es kann auch Monitore und externe PCI-Express-Geräte bedienen.


Die Lightning-Schnittstelle in iPhone & Co. wird aufgrund der proprietären Technik und der mangelnden Kompatibilität mit altem Zubehör kritisiert. Was viele nicht sehen: Da Apple die Kontrolle darüber hat, gelangen Produkte ähnlich wie im App Store erst nach genauer Prüfung auf den Markt. Offene Standards wie das von der EU propagierte Micro-USB können das nicht leisten. Sie verschlimmern den Wildwuchs und öffnen Billiganbietern Tür und Tor, die sich um Spezifikationen nicht scheren. Im schlimmsten Fall kann ein Gerät schon mal abrauchen.


Da beiße ich doch lieber in den sauren Apfel und kaufe teure Adapter.


Thomas Kaltschmidt

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