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Make 2/2015

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Elektronenröhren: Grundlagen und Bauprojekte
  • Roboter: Konstruieren & Programmieren
  • GPS mit Arduino
  • Laser-Upgrade für Fräsen
  • Tastatur-Upcycling
  • Analoge Beat-Maschine
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Maker Media GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837007136
Veröffentlicht: 23.04.2015
Seitenanzahl: 156

Elektronenröhren

Röhren wecken häufig Assoziationen wie „altbacken“ und „unverständlich“. Nicht bei uns: Wir haben anschauliche Erklärungen und Anwendungsbeispiele.


Menschen

Manche Menschen machen Dinge, die die meisten für schlicht unmöglich halten. Wir haben Maker porträtiert, deren Produktivität und Unermüdlichkeit uns beeindruckt hat.


PEW pEW: Laserfräser

In unserem Artikel über einen Tetris-Nachbau mit LEDs aus dem letzten Heft erwähnte der Autor seinen Fräsennachbau mit Laser. Hier kommt der Baubericht.

Robotik

Kompliziert, aber geil: Unser Schwerpunkt liegt diesmal auf der Robotik. Auf 46 Seiten haben wir vom kompletten DIY-Roboter über Bausätze bis hin zu einzelnen Komponenten alles getestet und nachgebaut, was das Robot-Herz braucht.


Elektronik basteln

Sie wollen mit der Make gleich in den Bastelkeller abtauchen? Wir haben schöne Elektronik-Projekte in petto:


  • 8 Werkstattberichte: FabLab-News und Szeneberichte

  • 10 DIY-Lasercutter: Wie man den Laser aus dem Tetris-Projekt (Make 1/2015) baut

  • 14 Analoge Beatmaschine: Elektronisches Schlagzeug aus passiven Bauteilen

  • 18 Part Time Scientists: Mondmission aus privater Hand

  • 26 Lieblingswerkzeug: DIY-Prüfstift

  • 28 Robotik-Kits: Sieben Plattformen im Test

  • 38 Roboter-Arm mit Objekt-Tracker steuern

  • 44 Mikrocontroller: Übersicht über aktuelle Boards für die Robotik

  • 54 Abstands-Sensoren mit Arduino programmieren

  • 62 Gesichtserkennung mit Python und Webcam

  • 66 Schwarmverhalten: Einfache Programmier-Anleitung

  • 74 DIY-Roboter: Bauanleitung für günstigen Roboter

  • 80 Reingeschaut: Gameboy Pocket

  • 82 Mario Lukas: Multi-Bastelmaschine im Interview

  • 90 Community-Projekte: 3D-Drucker Open Exposer und eine GPS-Mystery-Box

  • 94 GPS-Empfänger mit Arduino

  • 102 Bauanleitung für einfaches Helfendes-Händchen

  • 106 Was uns inspiriert

  • 110 Grundlagen: Elektronenröhren mit Baubeispielen

  • 122 Buchkritiken

  • 124 Lieblingswerkzeug: Transistortester Testy

  • 126 Wind messen mit einem Anemometer

  • 132 Basteln: Neues Leben für alte Tastaturen

  • 138 Batteriemonitor zeigt Ladezustand von Bleiakkus an

  • 146 Superzeitlupe mit GoPro

  • 152 Kurzvorstellungen: HDMI-Displays mit Touch-Controller, HelvePic32, Chibitronics

  • 28 Roboter-Bausätze im Test

  • 38 Roboter-Arm mit Objekt-Tracker steuern

  • 44Aktuelle Mikrocontroller-Boards

  • 54 Abstands-Sensoren mit Arduino programmieren

  • 62 Gesichtserkennung mit Python und Webcam

  • 66 Einfaches Schwarmverhalten programmieren

  • 74 Günstiger Roboter zum Nachbauen

  • 14 Boom, Boom, Tschack: Elektronisches Schlagzeug

  • 54 Sensoren am Arduino

  • 94GPS-Navigation mit Arduino

  • 138 Batteriemonitor



Zum Heft

  • 3Editorial

  • 6Leserforum

  • 154Impressum

Durchblick


Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben es sicher schon bemerkt:


Hier stellen sich die Neuen vor und haben am besten eine schöne Anekdote parat. Tatsächlich passieren die hier öfter. Man muss sie nur im Blick behalten, was eine deutlich größere Herausforderung ist.


Statt alle drei Monate erscheinen wir künftig alle zwei Monate. Die Ausgabe 1/15 war deshalb ein hartes Stück Arbeit, auch wenn wir das Redaktionsteam aufgestockt haben. Damit können wir aber auch über Neuheiten schneller berichten, wie über den Raspberry Pi 2, der im wahrsten Sinne des Wortes kurz vor Redaktionsschluss mit Stephan Watterott als Kurier reinschneite. Lesen Sie unseren ersten Eindruck auf Seite 150.


Denn ich gebe zu: nach nicht mal drei Monaten im Make-Team ist mein Schreibtisch bereits ziemlich vollgestellt. Zerlegte Tastaturen, Widerstände auf Breadboards, diverse Kabel und eine Kiste mit Verpackungsmaterial, das mal ein Roboter werden soll. Wenigstens vor dem Bildschirm ist aber Platz. Bis ich neulich morgens ins Büro kam. Auf einmal standen da zwei Rollen Chips mit Butterbrotpapier. Das klärte sich zum Glück schnell mit einer E-Mail vom Chef. „Ist doch bald die Sonnenfinsternis, bau mal einen Sonnenbeobachter.“ Ich musste noch Alufolie kaufen, auch das ist mir im Arbeitsleben bisher nicht passiert.


Mit dem Durchblick war das bei dieser partiellen Sonnenfinsternis dann so eine Sache. Die speziellen Sonnenbrillen waren Tage vorher ausverkauft und meine erste Version des Beobachters geriet leider etwas unscharf. Das Loch in der Blende war zu groß. Immer noch besser als bei einer Anleitung aus dem Internet für den Schuhkarton. Dort fehlte die Lochblende ganz. Mein Kollege Peter König baute den Beobachter nach und fragte sich eine Weile, wie das denn funktionieren könne. Na ja, gar nicht! Nach der Erkenntnis war die Blende schnell mit etwas Alufolie nachgerüstet.


Am 20. März konnten wir mit den verschiedenen Konstruktionen schließlich die partielle Sonnenfinsternis beobachten. Wir hatten sogar eine Brille von 1999 – die aber bald von Kollegen im Haus ausgeliehen wurde und erst spät den Weg zurückfand. Besonders haben wir uns an dem Tag über Twitter gefreut, weil uns (@MakeMagazinDE) viele Follower Bilder von ihren Nachbauten und Eigenkreationen geschickt haben.


Nach diesem Spaß heißt es nun, sich der nächsten Herausforderung zu stellen: Ich werde meinen Schreibtisch aufräumen. Für mehr Durchblick!



Helga Hansen


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