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Make 3/2018

Zeitschrift

Highlights dieser Ausgabe:

  • Alles schneiden & gravieren: Holz, Acryl, Leder, Metall
  • Mini-Copter mit Live-Video
  • 12 Leserprojekte mit PVC-Rohr
  • Der richtige Servo fürs Projekt
  • Smartphone-Recycling
  • Transistoren als Praxishelfer
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Maker Media GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837017302
Veröffentlicht: 21.06.2018
  • 3 Editorial

  • 6 Leserforum

  • 8 Werkstattberichte: Neues aus der Szene

  • 10 Maker-Faire-Nachlese: Berlin, Wien, Sachsen

  • 16 Alles schneiden & gravieren: So geht’s sicher mit einem 400-e-Lasercutter

  • 24 Was uns inspiriert: Augmented Reality, Laserstrahl-Computer, Holographie

  • 28 10 Tipps: Alte Smartphones neu nutzen

  • 34 Alte Smartphones: Sensoren auslesen, Apps bauen, Arduino anschließen

  • 45 Lieblingswerkzeug: Lötpistole

  • 46 Der richtige Servo fürs Projekt: Auswahl, Aufbau, Ansteuerung

  • 54 Dynamixel: Die Profi-Servo-Liga

  • 58 Community-Projekte: Becherbot, Arduino-Wecker, Mini-Mac als Grußkarte

  • 66 Make Family: Erste Schritte mit dem Grundschul-Mikrocontroller Calliope mini

  • 76 12 Dinge, die man aus PVC-Rohr basteln kann

  • 84 Mini-Copter: Drucken, bauen, fliegen

  • 90 Makerin in China: Naomi Wu aus Shenzhen

  • 98 Lieblingswerkzeug: Dupont-Crimpstecker

  • 100Cloud-Dienst IFTTT: ESP32 mit Google Voice steuern

  • 106Transistoren als Praxishelfer für Arduino & Pi

  • 112Reingeschaut: Grafik-Tablet

  • 1143D-Drucker-Vitrine aus Ikea-Teilen mit Luftfilter, Rauchmelder und Temperaturregelung

  • 122High-Tech-Teile aus Carbon mit Formen aus dem 3D-Drucker einfach selber machen

  • 130Kurzvorstellungen: Fischertechnik, Boards, Entlötstation, Copter-Motoren

  • 134Bücher: Programmieren lernen, 3D-Drucken

  • 136Impressum/Nachgefragt

  • 138Vorschau auf die Make-Ausgabe 4/18



Wir sind nicht käuflich – nur unser Heft


Beim Grillabend für die Aussteller der Maker Faire Berlin (siehe auch Seite 10) fragte jemand meinen Chef und mich ganz freundlich, wie wir denn entscheiden würden, welches Thema auf den Titel der Make kommt: Ob das nur davon abhinge, was uns ein Hersteller dafür zahlt, wollte er wissen, oder ob noch andere Kriterien eine Rolle spielen würden?

Offen gestanden hat uns das ziemlich getroffen, denn für die Make-Redaktion ist es selbstverständlich, stets unabhängig von den wirtschaftlichen Interessen anderer zu berichten. Welche Themen wir in unseren Artikeln behandeln, folgt nur einer einzigen Richtschnur: Dass wir fest überzeugt sind, dass diese für Sie als Leser den meisten Nutzen und die maximale Inspiration liefern. Auch in unseren Tests urteilen wir nach objektiven Maßstäben und schreiben darüber.

Aber klar: Dabei geht es natürlich auch immer wieder um kommerzielle Produkte, in dieser Ausgabe etwa ab Seite 16 um den chinesischen Billig-Lasercutter K40. Dass wir uns damit beschäftigen, hat aber nicht den Grund, dass dessen Hersteller seine Maschine über uns ins Gespräch bringen wollte und uns dafür bezahlen würde – er wird vermutlich noch nicht einmal mitbekommen, dass wir uns im Heft seiner Maschine widmen.

Ausschlaggebend für unsere Titelgeschichte war allein unsere Beobachtung, dass dieser – serienmäßig brandgefährliche – Lasercutter sich im Netz verkauft wie geschnitten Brot, deshalb bereits in vielen Bastelkellern und Werkstätten stehen dürfte, aber im Betrieb eine ernsthafte Gefahr darstellt. Darum haben wir uns das Gerät mal zur Brust genommen und zeigen in unserem Artikel, wie man diesen Chinakracher selbst in ein produktiv nutzbares und sicheres Werkzeug für die Maker-Werkstatt umbauen kann.

Die einzigen Einnahmen, die uns diese Anleitung bringt, ist der Kauf- oder Abopreis, den Sie für dieses Heft gezahlt haben. Das finden wir gut und dafür danken wir Ihnen als Leser! Für uns ist das ein sauberer und fairer Deal. Eigentlich sollte der selbstverständlich sein – nach dem Gespräch beim Maker-Faire-Grillabend haben wir aber das Bedürfnis, das einfach mal klipp und klar zu sagen.

Peter König


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  • K40 Deckelschalter - einfachere Variante
    11.07.2018
    von: Anonym
    Den Beitrag zum K40 finde ich super, aber der Deckelschalter ist etwas umständlich. Anstatt den Switch am Deckel zu befestigen und deswegen ums Scharnier herum verkabeln zu müssen, ist es viel einfacher, den Schalter in der vordere Kante einzubauen. Dazu muss man nur ein Loch bohren und den Schalter von innen mit Heissleim (oder Schrauben) an der Front befestigen. Die Verkabelung ist dann nur ca. 20cm lang gleich durch die "Wand".
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