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Make 4/2016
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Make 4/2016

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Grundlagen Elektromotoren
  • Raspi mit Windows 10
  • Sprechendes Monster mit MP3-Modul
  • Riesenzwillen und Raketen für draußen
  • ARM-Debuggen mit Eclipse
  • MIDI-Lichtharfe
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Maker Media GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837009277
Veröffentlicht: 18.08.2016

Win 10 auf dem RasPi

Wer Linux und Python eher als Hinderungsgrund sieht, mit dem RasPi etwas anzufangen, darf umdenken: Microsoft stellt eine Windows-10-„Distribution“ für den Kleinstrechner vor – inklusive kostenlosem Visual Basic.


Riesenzwillen und Raketen

Hüpfburg war gestern: Unsere felderprobten Riesenzwillen rocken jeden Kindergeburtstag – und selbst distinguierte Erwachsene haben sich schon dafür begeistert. Ebenso eine Low-Cost-Gaudi für die Gartenparty: die druckluftbetriebenen Pappraketen aus Küchenkrepp-Kernen.


Elektromotoren

Wissen aufgefrischt: Was ist der Unterschied zwischen einem Kondensator- und einem Drehstrommotor, wie funktionieren Servo-Stepper, was treibt einen BLDC an, womit erweckt man Festplattenmotoren zum Leben?


Licht und Musik

Unser Bauvorschlag für eine alternative MIDI-Klaviatur verwendet optische Sensoren statt Tasten – mit garantiertem Showeffekt! Außerdem: Ein Interview mit dem Edelklangschrauberpunk Matthias Schmidt.


Elektronik-Projekte

Update für das LED-Tetris: Mehr LEDs, mehr Sound, mehr Spaß! Den bringen auch unser selbstgebautes MP3-Kuschelmonster und der voll analoge Operationsverstärker-Roboter.


  • 3 Editorial

  • 6 Leserbriefe

  • 8 Werkstattberichte Fablab- und Maker-News

  • 10 Lieblingswerkzeug Akkuschrauber

  • 12 Was uns inspiriert Einmann-Luftschiff, Musik-Maschinen

  • 16 Zwillen und Raketen für die Gartenparty

  • 28 Johanna Wanka Interview mit der Maker-Faire-Schirmherrin

  • 38 Windows-10-RasPi für Linux-Schmäher

  • 52 Make:Block reloaded Update für das LED-Tetris

  • 60 Analoge Roboter mit Operationsverstärkern

  • 66 Noko-Monstermit MP3-Innenleben

  • 74 ARM-Debugger in Eclipse eingebaut

  • 84 Synthie-Punk Matthias Schmidtim Porträt

  • 94 Analoges Thermometer PICAXEim Garten

  • 102 Motoren und Antriebe vom DC- zum Servomotor

  • 116 Reingeschaut Staubsauger-Roboter

  • 118 Lieblingswerkzeug Gaslötkolben

  • 120 Lichtharfe Optischer MIDI-Controllerfür Musiker

  • 128 Community-Projekte Ikea-Workbench, Digitales Schloss, DIY-Roboter

  • 134 Automatisiertes Spielen mit Gehirnwellen-Controller

  • 140 Kurz vorgestellt Circuit Classics, Batterielötkolben, ARM mit Touch-Display

  • 144 Buchkritiken

  • 146 Impressum



Mut zur Lücke!


„Maker“ sind für mich Menschen, die einfach mal etwas machen. Weil es Spaß macht, weil sie es können – oder auch gerade, weil sie es (noch) nicht können, weil es verrückt ist oder um die Welt zu verändern. Der Anglizismus mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber er ist so weit gefasst, dass sich jede und jeder darin wiederfinden kann – ebenso wie in unserem Titel „Kreativ mit Technik“.

Ein Hauptmerkmal von Makern ist, dass nicht alles perfekt sein muss. Hauptsache, es hat Spaß gemacht und es funktioniert (wenigstens halbwegs) und vielleicht wurde dabei etwas fürs nächste Mal gelernt. Vermutlich gibt es irgendwo eine perfekte Lösung – aber das ist nicht meine. Ich persönlich erfinde das Rad lieber neu und breche mir die Finger an meinen eigenen Routinen, als auf fertige Libraries und Shields zurückzugreifen. Das Ergebnis ist weit entfernt vom Optimum – aber es macht größtenteils, was es soll, und ich lerne dabei viel – über die Technik und über mich. Manchmal habe ich sogar mit einem unzulänglichen Konzept angefangen und bin dann so stur, dass ich erst einmal sehen will, was damit geht – verbessern kann ich es später noch immer.
Wir von der Redaktion sind keine Experten auf jedem Gebiet und arbeiten uns täglich in eine Fülle von Themen ein – mal gelingt uns das gut, manchmal liegen wir daneben. Wir wollen trotzdem Ideen und mögliche Herangehensweisen liefern und keine fertigen Rundum-sorglos-Lösungen. Von perfekten Lösungen zu berichten ist oft langweilig. Über (die eigenen) Experimente und Fehlschläge zu berichten erfordert etwas Courage – gerade auch in einer Welt, in der der Trend zum self-optimizing uns glauben machen will, wir alle können und sollten Geist und Körper auf ein dem Ideal entsprechend fehlerfreies Niveau vervollkommnen.

In diesem Sinne: Machen Sie es gut!

Florian Schäffer


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