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Make: IoT Special
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Make: IoT Special

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Amazons Echo mit Raspberry Pi
  • NodeMCU mit Lua programmieren
  • Funk mit ZigBee
  • IoT-Lernplatine Octopus
  • Lichtsteuerung mit DALI
Hinweis:
Auch als Bundle mit dem Raspberry Pi Z-Wave Komplettset erhältlich.
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Maker Media GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837010907
Veröffentlicht: 08.12.2016
  • 3 Editorial

  • 6 Amazon Echo Raspi versteht Deutsch

  • 16 IoT.Octopus Lernplatine für das Internet der Dinge

  • 26 Feinstaubmessung Datenerhebung und Analyse

  • 32 Türalarm Raspi überwacht die Türklingel

  • 36 Funk für Maker Grundlagen Funkprotokolle

  • 48 Zigbee Modellfahrzeug fernsteuern

  • 58 Philips Hue I Einführung in Node-RED

  • 66 Philips Hue II CO2-Messung und farbiger Statusbericht

  • 76 Familien-Infoboard Erinnerung an wichtige Dinge

  • 82 Beacons Einfach Positions- oder Messdaten senden

  • 94 NodeMCU Datenlogger mit ESP8266 in Lua programmieren

  • 104 Familienportrait Digitaler Bilderrahmen für mehrere Haushalte

  • 112 DALI Bausteine für den Lichtsteuerungs-Bus

  • 120 MQTT Daten per Server verteilen

  • 130 Impressum



Selbstbestimmung


In einem vielbeachteten Kommentar auf Heise Online konstatierte neulich unser c’t-Kollege Clemens Gleich „Das Internet of Things ist ein riesiger Haufen Scheiße“ (https://heise.de/-3492221). Und weiter:

„Heizungsthermostate, Brotkörbe, Kaffeemaschinen: Das Netz ist voll mit Dingen, die da nur Quatsch machen. Braucht kein Mensch.“ So Clemens in seiner Kritik. Überall würden Sicherheitslücken drinstecken, was Botnetze zum Kapern der vernetzten Dinge ausnutzen, um damit dann Webserver anzugreifen. Und zudem würden Werbedatensammler über das IoT Informationen über ihre Kunden anhäufen. Grundsätzlich stimme ich dem Kommentar zu: Wenn man einfach nur Dinge mit dem Internet verbindet, weil man es kann und nicht, weil es irgendjemand braucht, bringt das mehr Probleme und Risiken als Nutzen mit sich – Stichwort „vernetzter Backofen“.

Warum macht das Make-Magazin dann trotzdem ein Special zu diesem Thema? Weil wir eben nicht nur zeigen wollen, was sich sinnvoll vernetzen lässt, sondern wie die Technik dahinter funktioniert und wie man sie für eigene Projekte nutzt.

Indem Sie das Internet der Dinge für sich persönlich gestalten und programmieren, können Sie selbst festlegen, in welche Richtung welche Daten fließen – und ob nur Sie oder auch andere darauf Zugriff haben. Das unterscheidet den Maker vom Käufer eines fertigen, mitunter unkontrollierbaren Produkts: der bewusste und verantwortliche Umgang mit Technik.

Lesen Sie dazu auch auf Seite 130 die teils amüsanten Antworten unserer Autoren zu der Frage „Welches Ding würdet ihr auf keinen Fall vernetzen?“. Beispiele für eine sinnvolle Vernetzung zeigen wir auf den folgenden über hundert Seiten, etwa wie Luftgütesensoren Philips-Hue-Lampen steuern, das Familien-Infoboard Hinweise für den Start in den Tag gibt oder man mit dem Raspberry Pi Amazons Spracherkennung Alexa nutzt. Lassen Sie sich inspirieren!

Daniel Bachfeld


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