IT-Zeitschriften, Fachbücher, eBooks, digitale Magazine und vieles mehr - direkt im heise shop online kaufen
Warenkorb Ihr Warenkorb ist noch leer.

  •  
     
7,99 €*

Markenstrukturentscheidungen: Einzelmarke, Markenfamilie, Dachmarke unter besonderer Berücksichtigung von Markenstrukturentscheidungen

eBook

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 3.0, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelalter gab es die ersten Produktmarkierungen. Handwerker brachtenHerkunftszeichen an ihren Waren an, um sich und die ...
Sofortige Lieferung
Autor: Andrea May
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638213363
Veröffentlicht: 08.09.2003
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 3.0, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelalter gab es die ersten Produktmarkierungen. Handwerker brachtenHerkunftszeichen an ihren Waren an, um sich und die Kunden vor minderwertiger Warezu schützen. Die Eigentums-, Herkunfts- und Zunftzeichen aus dieser Zeit, sind dieersten Vorläufer des modernen Markenbegriffs.1In den industriell aufstrebenden Ländern Ende des Achtzehntenjahrhunderts. setztensich Markenartikel immer mehr durch, da diese Produkte vor Nachahmung gesetzlichgeschützt waren und somit eine gleichbleibende Qualität gewährleisteten.2Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges waren die Unternehmen gezwungen sich aufveränderte Marktbedingungen einzustellen. Der Verkäufermarkt mit seinemNachfrageüberhang aus Knappheitsgründen, hatte sich in einen Käufermarkt gewandelt.Der Konsument sah sich einer wachsenden Produktvielfalt und einer enormen Zahl vonAnbietern gegenüber. Das gestaltete sich zu einem immer größer werdendenÜbersichtlichkeitsproblem für den Verbraucher. Die Produzenten versuchten daraufhinsich von der Konkurrenz durch die Marke immer stärker zu differenzieren. Die Markesollte dem Konsumenten als Orientierungshilfe im Produktdschungel dienen. DieBekanntheit und das Ansehen einer Marke erweckte beim Käufer Vertrauen, denn derKunde konnte eine gleichbleibend hohe Qualität erwarten. Das Risiko enttäuscht zuwerden reduzierte sich.Eine Zeitlang ist das Konzept der „Wegweiser im Produktdschungel“ aufgegangen.Heute aber hat sich durch die Homogenisierung der Produkte und der kaum zubewältigenden Informations- und Werbeflut der Markt noch weiter verdichtet.Die Unternehmen kämpfen mit der zunehmenden Marktsegmentierung, immer kürzerwerdenden Produktlebenszyklen, der steigenden Anzahl der Konkurrenten undzunehmender Globalisierung.3 Bei Konsumenten ändert sich durch die Produktflut dasKaufverhalten, und sie stellen an die Produzenten und deren Produkte höhereAnforderungen. Es kommt zu einer erhöhten Markenwechselbereitschaft.Durch die Marke heben sich Produzenten vom Wettbewerb ab und die Konsumentenkönnen sich an der Marke orientieren. Für die Unternehmen kann der Aufbau und diePflege einer Marke zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.1 Vgl. www.ideereich.de, Basis; Kotler, P. / Bliemel, F., Marketing-Management, S.642; Bruhn, M.,Begriffsabgrenzung, in: Bruhn, M., Markenartikel, S.10.2 Vgl. www.ideereich.de, Basis.3 Vgl. Sattler, H., Markenpolitik, S.24.
Um bewerten zu können, melden Sie sich bitte an

  •