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Marketinginstrumente und ihre Relevanz für die öffentliche Verwaltung

Die vier absatzpolitischen Marketinginstrumente Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung; ehem. VFH Wiesbaden, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten und Grenzen einer Übertragung von wirtschaftswissenschaftlichen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung; ehem. VFH Wiesbaden, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten und Grenzen einer Übertragung von wirtschaftswissenschaftlichen Marketingerkenntnissen auf die öffentliche Verwaltung aufzuzeigen. Der Transfer betriebswirtschaftlicher Marketinginstrumente auf die öffentliche Verwaltung erfordert u.a. die Kenntnis der betriebswirtschaftlichen Marketing-Theorie. Dazu werden zunächst die betriebswirtschaftlichen Erkenntnisse behandelt. Anschließend nimmt die Autorin eine Übertragung auf die öffentliche Verwaltung vor. Nachdem im zweiten Teil zentrale Begriffe definiert und die aktuelle Situation der öffentlichen Verwaltung geschildert werden, erfolgt im dritten Teil eine ausführliche Erläuterung der vier Marketinginstrumente: Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik. Im Anschluss wird jeweils der theoretische Transfer auf die öffentliche Verwaltung vorgenommen. Darüber hinaus überträgt die Autorin die zuvor theoretisch erlangten Erkenntnisse auf eine Kommunalverwaltung. Dadurch wird die Übertragbarkeit und Relevanz der Marketinginstrumente an einem konkreten Fallbeispiel veranschaulicht. Ergänzende Erkenntnisse aus einem Interview werden hierzu im Anhang dargestellt. Im vierten Teil folgen Ausführungen zum „Marketing-Mix“. Diese geben Antwort auf die Frage, ob die Variation und Erweiterung der Marketinginstrumente möglich ist. Abschließend werden die zentralen Erkenntnisse und Aspekte mithilfe des „Marketing-Management-Prozesses“ zusammengefasst.
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