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Mediaforschung - Grundbegriffe und Inhalte der Zuschauer-, Hörer- und Onlineforschung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Kommunikations- und Politikwissenschaft), Veranstaltung: Mediennutzung, Sprache: Deutsch, Abstract: „50 % meines Werbebudgets ist hinausgeworfenes Geld. Niemand kann ...
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Autor: Simone Stephan
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638210188
Veröffentlicht: 01.08.2003
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Kommunikations- und Politikwissenschaft), Veranstaltung: Mediennutzung, Sprache: Deutsch, Abstract: „50 % meines Werbebudgets ist hinausgeworfenes Geld. Niemand kann mir allerdings sagen, welche 50 % das sind.“Henry Ford, 1863-1947Vor diesem Problem stehen zahlreiche Werbetreibenden. Die Mediaplanung versucht dem entgegenzuwirken. Mit Hilfe der Mediaforschung und –planung wird versucht das Werbebudget auf geeignete Werbeträger zu verteilen und somit das angestrebte Kommunikationsziel zu erreichen, mit der Absicht das Geld effektiv zu investieren. Auf dem heutigen Werbemarkt spielt die Mediaplanung eine zunehmend wichtige Rolle.Zentrale Fragen der Mediaplanung sind mitunter: Wie kann man Werbung sinnvoll auf Medien verteilen? Wie können Medien wirksam eingesetzt werden? Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Wie oft und wann muss Werbung geschaltet werden? Wieviel Geld muss dabei investiert werden?Um einen sinnvollen Mediaplan erstellen zu können, kommt erst die Mediaforschung, welche grundlegende Kennwerte und Daten über die Mediennutzung der Audienzen ermittelt, zum Einsatz.Diese Arbeit soll einen groben Überblick über die Zuschauer-, Hörer- und Onlineforschung geben. Dabei wird das jeweilige Medium an sich kurz charakterisiert. Anschließend werden die wichtigsten Grundbegriffe und Kennwerte definiert, worauf die Beschreibung der jeweiligen Erhebungsmethode und möglichen Fehlerquellen folgt. Am Ende eines jeden Kapitels werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Werbeträger erläutert. Im letzten Kapitel wird noch kurz auf den Intermedia-Vergleich, der der Operationalisierung der Mediennutzung dient, eingegangen. Der Schluss dieser Arbeit dient einem zusammenfassenden Überblick und einem Ausblick in die Zukunft der Werbeträgerforschung.
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