IT-Zeitschriften, Fachbücher, eBooks, digitale Magazine und vieles mehr - direkt im heise shop online kaufen
Warenkorb Ihr Warenkorb ist noch leer.

  •  
     
    c't Sonderheft RASPI
128,99 €*

Mediaplanung am Beispiel des deutschen Pharmamarktes

eBook

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 95 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Verstärkung ihrer Präsenz auf dem globalen Pharmamarkt hat das weltweit älteste ...
Sofortige Lieferung
Autor: Johanna Heller
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638907446
Veröffentlicht: 31.01.2008
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 95 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Verstärkung ihrer Präsenz auf dem globalen Pharmamarkt hat das weltweit älteste pharmazeutische Unternehmen, die Darmstädter Merck KGaA, im September 2006 den Kauf des Schweizer Biotechnologie Konzerns Serono angekündigt (FAZ 2006a, S. 11). Zeitgleich kauft das dänische Unternehmen Nycomed die Pharmasparte des Altana-Konzerns (FAZ 2006b, S. 15). Die angekündigten Übernahmen sind ein Beispiel für die zunehmende Konzentration in der Pharmabranche, deren Ursachen vor allem im wachsenden Wettbewerbsdruck auf dem Weltmarkt zu suchen sind.(...)In der vorliegenden Arbeit wird versucht, Lösungsansätze im Bereich der Media-Mix-Optimierung für OTC Produkte zu finden, indem die Diskrepanz zwischen dem tatsächlichen Verhalten der Industrie und den, in den Kapiteln vier und fünf, entwickelten strategischen Empfehlungen, aufgezeigt wird. Ausgehend einer Erörterung auf der Metaebene wird die spezifische Mediaplanung des Arzneimittelsektors in Deutschland untersucht, wobei insbesondere die Basismedien TV und Print berücksichtigt werden.
Um bewerten zu können, melden Sie sich bitte an

  •  
     
    c't Sonderheft RASPI