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Medien in der Finanzwelt - Den Einfluss der Wirtschaftsberichterstattung auf das Anlegerverhalten

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: keine, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (Lehrstuhl für Technikphilosophie), Veranstaltung: Technikphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung1. ProblemstellungDie Medien machten den ...
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Autor: Andre Schindzielarz, Maurice Baesler
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638148061
Veröffentlicht: 17.10.2002
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: keine, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (Lehrstuhl für Technikphilosophie), Veranstaltung: Technikphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung1. ProblemstellungDie Medien machten den Aktienkauf zum Volkssport. Nicht ganz uneigennützig, denn die explodierenden Auflagen der Börsenzeitschriften waren für die Verlage ein Bomben-Geschäft.Es ist langst keine Sensation mehr, wenn sich wieder einmal wütende Kleinanleger in alt gewohnter Manier auf Hauptversammlungen erbost über den Verfall ihres dem Vorstand anvertrauten Vermögens vor der Kamera zeigen. Ganz im Gegenteil, es gehört zum Alltagsgeschehen im Fernsehen, und in der Presse allgemein, wie die Bilder verbitterter Fußballfans über den Abstieg Ihres Vereins in die 2. Fußballbundesliga am Ende der Saison.Der Einzug der so genannten Volksaktien startete auch in Deutschland eine neue Ara im privaten Kapitalmarktverhalten. Vorbei die Zeit, als man das hart verdiente Geld für ein paar Prozente auf den Girokonten und Sparbuchern der Banken und Sparkassen schlummern ließ. Mit dem Beginn der postindustriellen Kommunikations- und Informationsgesellschaft identifiziert sich der moderne Mensch nun mehr mit den Geschehnissen in Politik und Wirtschaft. Er informiert sich über Trends und Veränderungen, bildet sich im Neuen und bisher Unbekannten anhand noch nie dagewesener Möglichkeiten den Massenmedien.2 Medien in der Finanzwelt sind seitdem nicht mehr nur das Interesse großer institutioneller Anleger, die sich über das Verhalten von Kapitalbewegungen auf den globalen Finanzmärkten informieren. Ganz im Gegenteil, Medien haben den Prozess der Individualisierung des Menschen erkannt und sich auf die Bedürfnisse einer neuen Zielgruppe – dem Privatanleger - eingestellt. Alles, was diesem bisher von einer aktiven Teilnahme am Kapitalmarkt abhielt, war das Defizit an Informationen – Informationen, um sich selbst eine Meinung über die Attraktivität von Investitionsmöglichkeiten zu machen. Mit der Verbreitung von Börsen- und Wirtschaftsinformationen in der Tagespresse wurde dieses Defizit ausgeglichen. So hat der Anleger heutzutage die Möglichkeit, sich in Echtzeit über den Stand seiner Investition zu informieren, Kapital zu bewegen oder dem Markt wieder zu entnehmen.[...]
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