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Medienanalyse des Films Pretty Woman auf Grundlage von Laura Mulveys Essay "Visual Pleasure and Narrative Cinema"

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die US-amerikanische Liebeskomödie von Garry Marshall aus dem Jahr 1990 dient als Grundlage für das Thema dieser Hausarbeit. Die besagte... > mehr
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Autor: Christiane Psiorz
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783346138408
Veröffentlicht: 26.03.2020
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die US-amerikanische Liebeskomödie von Garry Marshall aus dem Jahr 1990 dient als Grundlage für das Thema dieser Hausarbeit. Die besagte Liebeskomödie handelt von einer temperamentvollen Prostituierten, Vivian Ward, welche das Herz des zynischen Unternehmers, Edward Lewis, erobert. Im Folgenden werde ich den Verlauf des Filmes, der sich mit dem Thema der Figur der Frau als Schauobjekt verbinden lässt, vorstellen.Zunächst wird Laura Mulveys Argumentation vorgestellt und die wichtigsten Begrifflichkeiten ihres Essays herausgearbeitet. Daraufhin werden dann die zuvor erörterten Grundannahmen von Laura Mulveys Theorie, insbesondere der male gaze (1975, 11) auf den Film "Pretty Woman" (1990) angewandt. Anschließend wird die wohl bekannteste Szene dieses Films im Hinblick auf den Raum im Film analysiert. Den Abschluss bildet ein Resümee.
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