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Medienkompetenz im Informationszeitalter

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien, Kommunikationswissenschaft, Publizistik, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch
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Autor: Andre Roitzsch
Anbieter: DIPLOM.DE
Sprache: Deutsch
EAN: 9783832431341
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die beschleunigten medientechnischen Entwicklungen der vergangenen Jahre haben unsere Kommunikationsmöglichkeiten und damit auch unser Zusammenleben radikal verändert. Vor allem vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und lebensweltlichen Veränderungen, die sich durch diese Entwicklung bedingt eingestellt haben und in Zukunft noch weiter verschärfen werden, besteht durchaus der Bedarf, sich mit Fragen der - zunächst mal - adäquaten Nutzung von Medien zu beschäftigen. Diese Erkenntnis hat sich verbreitet und schließlich zu der gegenwärtigen Konjunktur des Medienkompetenzbegriffs geführt. Als problematisch erweist sich in diesem Zusammenhang allerdings die Tatsache, dass die Diskussion um Medienkompetenz häufig in theoretische Grundsatzfragen ausufert und damit auf einem für die pädagogische Handlungspraxis unbrauchbaren Niveau stecken bleibt. Diese Arbeit beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema Medienkompetenz und verknüpft Aussagen dazu mit den Gegebenheiten des Informationszeitalters. Die zu belegende These der Arbeit ist somit nicht gerade revolutionär: Vor dem Hintergrund des beschleunigten Strukturwandels von der Industrie- zur Informationsgesellschaft stellt die Kompetenz im Umgang mit modernen medientechnischen Errungenschaften (sprich Medienkompetenz) eine Schlüsselqualifikation dar, die es auf verschiedenen Ebenen zu fördern gilt. Der Unterschied zu vielen anderen Arbeiten mit demselben oder ähnlichem Thema besteht in dem ausdrücklich angestrebten Bezug zur pädagogischen Handlungspraxis: Der hier entwickelte Medienkompetenzbegriff ist (auch) theoretisch fundiert, vor allem aber praktisch relevant. Zudem werden Möglichkeiten für die praktische Anwendbarkeit exemplarisch angesprochen. Hierzu nähert sich die Arbeit dem Thema Medienkompetenz auf drei unterschiedlichen Ebenen: Auf der normativen Ebene werden in Teil I zunächst theoretische Grundlagen erarbeitet. Die verwandten Begrifflichkeiten werden geklärt, der Untersuchungsgegenstand Medienkompetenz erhält so ein normativ-ideologisches Fundament. Anschließend wird in Teil II auf der strategischen Ebene ein Status Quo auf der Grundlage der zuvor getroffenen Aussagen ermittelt. Auf diese Weise erhält der Medienkompetenzbegriff die Konturen, die schließlich notwendig sind, damit abschließend in Teil III auf der operativen Ebene Folgerungen für die Handlungspraxis herausgestellt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung4 Teil I - Theoretische Grundlagen 1.Zum Begriff der Medien8 1.1Geschichte der Massenmedien14 1.2Charakteristika der "Neuen Medien"19 2.Zum Begriff der Kompetenz23 2.1Die formale Struktur von Kompetenz24 2.2Sprachliche Kompetenz26 2.2.1Kompetenz und Performanz bei Noam Chomsky26 2.2.2Entwicklungspädagogischer Ansatz nach Jean Piaget28 2.2.3Gerold Ungeheuer zum Prinzip der sprachlichen Kreativität29 2.3Kommunikative Kompetenz32 2.3.1Kommunikative Kompetenz bei Dell Hymes33 2.3.2Kommunikative Kompetenz bei Jürgen Habermas35 2.3.3Kommunikative Kompetenz bei Pierre Bourdieu37 2.3.4Die Verwendung von Schemata und Scripts bei Niklas Luhmann38 3.Medienkompetenz41 3.1Medienkompetenz bei Dieter Baacke42 3.2Medienkompetenz bei Ralf Vollbrecht45 3.3Medienkompetenz in bei Lothar Mikos47 Teil II - Status Quo der Medienkompetenz 4.Zur Operationalisierbarkeit von Medienkompetenz53 4.1Medienkompetenz als Medienmündigkeit55 4.2Medienkompetenz als medienspezifische Benutzungsfähigkeit58 4.3Formulierung eines Medienkompetenzbegriffs60 5.Das Informationszeitalter: Warum Medienkompetenz heute so wichtig ist65 5.1Massenmedien als (Mit-) Konstrukteure der Wirklichkeit65 5.2Medienkompetenz als lebensweltlich verankerte Kulturtechnik71 5.3Neue Medien in der Arbeitswelt76 5.4Die Notwendigkeit der Förderung von Medienkompetenz79 5.4.1Zur Ungleichen Verteilung von Bildungskapital81 Teil III - Folgerungen für die Handlungspraxis 6.Die Förderung von Medienkompetenz als gesellschaftliche Aufgabe83 6.1Aufgaben der Wissenschaft86 6.2Aufgaben der Politik88 6.3Aufgaben der Wirtschaft90 7.Das Modell Public-Private-Partnership93 7.1Das Europäische Zentrum für Medienkompetenz96 7.2Beispiel: Netd@ys NRW - Schulen ans Netz100 Fazit105 Literaturverzeichnis109
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