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Medienmarkenmanagement aus Perspektive des market-based-view und der resource-based-view of strategy

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Universität Siegen, 186 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, das Management von Medienmarken jeweils aus der Perspektive des Market-Based-View of Strategy (Outside-In-Perspektive) und ...
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Autor: Simone Drott
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638022545
Veröffentlicht: 19.03.2008
Format: PDF
Schutz: nichts
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Universität Siegen, 186 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, das Management von Medienmarken jeweils aus der Perspektive des Market-Based-View of Strategy (Outside-In-Perspektive) und der Resource-Based-View of Strategy (Inside-Out-Perspektive) zu beschreiben und nachvollziehbar zu machen.Die Betrachtung des Medienmarkenmanagements orientiert sich an einem Durchlauf des klassischen Management-Regelkreises , d. h. beginnend mit der Planung und Organisation, werden dann die verschiedenen Dimensionen der Durchführung beleuchtet und mit dem Controlling abgeschlossen. Im zeitgenössischen Strategischen Management hat sich die Verbindung beider ‘Views‘ als optimale Lösung durchgesetzt. Solche integrativen Ansätze sind auch im Medienmarkenmanagement verbreitet. Vor diesem Hintergrund mag die den Kern dieser Arbeit ausmachende künstliche Trennung der beiden Perspektiven als ein Rückschritt anmuten, dem als Fazit die Empfehlung des erneuten Schritts in Richtung Integration folgen müsste.Die Trennung der Perspektiven hat aber außer ihrem akademischen Wert zwei wichtige Potenziale:Erstens kann sie in der Lage sein, bezogen auf den Mediensektor, anschaulich zu erklären, warum jeweils einer der beiden Strategieansätze allein nicht ausreicht, um das Markenmanagement in all seinen Facetten zu erfassen.Und zweitens, kann diese gedankliche Trennung die Grundlage für ein Herausarbeiten der besseren Eignung einer der beiden Ansätze zur Erklärung bestimmter Teilprozesse des Medienmarkenmanagements werden.
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