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Medienwirkungstheorien im Diskurs - Fördert Gewalt in audio-visuellen Medien aggressives Verhalten?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwesen), Veranstaltung: Grundlagen der interaktiven Kommunikation, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit beschäftige ich mich mit dem ...
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Autor: Nicole Ullerich
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638459976
Veröffentlicht: 24.01.2006
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwesen), Veranstaltung: Grundlagen der interaktiven Kommunikation, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit beschäftige ich mich mit dem Einfluss von Gewalt in Medien auf die Gewaltbereitschaft vor allem bei Jugendlichen. Die unzähligen Überlegungen und Thesen, die hierzu aufgestellt wurden, zeigen, dass dieses Phänomen bis heute nicht geklärt ist und dass es vermutlich immer unterschiedliche Meinungen dazu geben wird, inwiefern die zunehmende Gewalt in Film und Fernsehen ein Argument für die steigende Aggressivität und Gewalttätigkeit ist. Ich persönlich stimme keiner These ohne Einschränkung zu, bin aber überzeugt, dass ein Zusammenhang besteht, der nicht verleugnet werden kann und er bestimmt nicht darin liegt, dass Gewaltdarstellung Gewalt verhindert (s.u.). Nicht ohne Grund hat sich die Anzahl von registrierten Körperverletzungen seit 1970 mehr als verdoppelt. Ich habe selbst in meiner Kindheit infolge einer Überdosis an Bud Spencer und Terence Hill Filmen getestet, wie wirksam die Faust in der Magengegend des Gegners ist. Doch bei mir blieb es bei diesen kurzen Entgleisungen, was andere Jugendliche leider nicht von sich behaupten können.Im ersten Teil werde ich eine These vorstellen, die meines Erachtens in sich unstimmig, überholt und zudem schon durch diverse Experimente widerlegt ist. Somit möchte ich im zweiten Teil überzeugende Gegenargumente gegen diesen Ansatz bringen und versuchen, tatsächliche Ursachen für die steigende Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen zu finden.
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