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Money for Nothing?

Handel mit Spiel-Accounts und virtuellen Gegenständen
c't 20/2005, S. 178

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Leseprobe

Nicht einmal die Fantasy-Welten von Online-Rollenspielen sind rechtsfreie Räume: Wer spielinterne virtuelle Items verkauft, etwa zauberkräftige Artefakte, kann damit nicht nur Spielwährung, sondern auch reales Geld verdienen. Wo liegt die Grenze zwischen rechtlich irrelevanter Schummelei und betrügerischem Verhalten? Und um wessen Eigentum geht es eigentlich beim Erwerb virtueller Ausrüstungsobjekte?

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Redakteur: Peter Schmitz
Länge des Artikels: ca. 2.5 redaktionelle Seiten
Dateigröße: 141.09 KB
Format: PDF
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