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Multisensuelle Ansprache in Stellenanzeigen und ihr Einfluss auf die Arbeitgeberattraktivität

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In Anlehnung an Lwin et al. (2010), Rey et al. (2017) und Bodderas et al. (2011) prüft ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In Anlehnung an Lwin et al. (2010), Rey et al. (2017) und Bodderas et al. (2011) prüft die vorliegende Studie die Hypothese, dass sich eine multisensuelle Ansprache in Stellenanzeigen positiv auf die Arbeitgeberattraktivität auswirkt. Mittels einer Online-Umfrage wurden 124 Versuchspersonen, die durch eine zufällige Stichprobe anhand einer unspezifischen Zielgruppe ausgewählt wurden, befragt. Den Probanden wurde zu Beginn des Fragebogens eine Stellenanzeige vorgespielt, auf der die Beantwortung der nachfolgenden Fragen basiert. Die unabhängige Variable hierbei bildet die Stellenanzeige, die randomisiert verändert wurde. Der Experimentalgruppe wurde eine multisensuelle Stellenanzeige vorgeführt, der Kontrollgruppe eine sachlich formulierte Stellenanzeige. Die abhängige Variable bildet die Arbeitgeberattraktivität. Nachdem die Probanden die Fragebögen zu den jeweiligen Stellenanzeigen beantwortet hatten, wurden die Daten ausgewertet. Die Hypothese konnte nach Prüfung mittels t-Test durch ein signifikantes Ergebnis bestätigt werden. Trotz dieses eindeutigen Ergebnisses, wird am Ende des Forschungsberichts auf wichtige Diskussionspunkte eingegangen, wie beispielsweise die nicht repräsentative Geschlechterverteilung, Kritik am Studiendesign oder der Tauglichkeit der abgewandelten Skala von Berthon et al. (2005).
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