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Nachrichtenagenturen

Problematik der Objektivität, Gatekeeper-Funktion und Agenda-Setting
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Grundlagen der Kommunikationswissenschaft , Sprache: Deutsch, Abstract: Die weltweite Finanzkrise und ihre „Aufarbeitung“ durch die Medien beschäftigt uns momentan mehr denn ...
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Autor: Maximilian Ott
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783640426904
Veröffentlicht: 15.09.2009
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Grundlagen der Kommunikationswissenschaft , Sprache: Deutsch, Abstract: Die weltweite Finanzkrise und ihre „Aufarbeitung“ durch die Medien beschäftigt uns momentan mehr denn je: Jede Gewinnwarnung und noch so kleiner Verlust wird als ein neues Anzeichen der ständig fortschreitenden Finanzmarktkrise gesehen und es wird versucht jedes Ereignis in Zusammenhang mit derselbigen zu bringen. Doch woher kommen diese Informationen, woher die ständigen „Insider-Tipps“? Wer beschafft und sichtet die ganzen Bilanzen, behält alle Pressekonferenz im Überblick und sammelt Pressemeldungen und untersucht sie auf ihren Nachrichtengehalt? Die Nachrichtenagenturen sind die „geheimen Helfer“, die hinter allen Zeitungs-, Radio-, Online- oder Fernsehredaktionen stehen. Sie sind die eigentlichen Informationssammler und –beschaffer. Welche Wirkung und welche Reichweite haben aber die Nachrichtenagenturen? Wie ist ihr Einfluss durch die Medien auf die Bevölkerung? Ausgehend hiervon soll der weitere Schwerpunkt der Arbeit vor allem auf der Problematik der Objektivität, beispielsweise durch finanzielle Abhängigkeit oder Einfluss von Regierungen, liegen. Außerdem soll der Einfluss der Nachrichtenagenturen als Gatekeeper und Agenda-Setter beleuchtet werden.
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