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Netzwerkeffekte und Standardisierung im Online-Musikmarkt: Szenarien und Strategien für die Musikindustrie im Umfeld von Digital Rights Management und Darknet

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Technische Universität Ilmenau (Marketing ), 103 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahrzehnten ist es auf dem internationalen Markt für Musikprodukte immer wieder ...
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Autor: Tino Amm
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638559843
Veröffentlicht: 22.10.2006
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Technische Universität Ilmenau (Marketing ), 103 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahrzehnten ist es auf dem internationalen Markt für Musikprodukte immer wieder zu strukturellen Veränderungen gekommen 1 . Als zu Beginn der 1980er Jahre die erfolgreiche Einführung der Compact Disc (CD) den Tonträgermarkt revolutionierte und der Musikindustrie zu ungeahnten Höhenflügen verhalf, konnte noch niemand vorhersehen, dass der Segen der digitalen Revolution schon bald den Fluch der dadurch erst ermöglichten Distributionsmöglichkeiten nach sich ziehen würde. Nachdem die Musikindustrie bis Mitte der 1990er Jahre kontinuierliche Wachstumsphasen zu verzeichnen hatte, befindet sich die Branche seit einigen Jahren in ihrer bislang schwersten Krise. So verzeichnet die Musikindustrie seit Mitte der 1990er Jahre Umsatzrückgänge im zweistelligen Prozentbereich 2 . Auch wenn aktuelle Zahlen eine geringfügige Erholung des Marktes zum Ausdruck bringen, deuten viele Indikatoren darauf hin, dass sich an dieser grundlegenden Situation in naher Zukunft wenig ändern wird 3 . Wesentlich ursächlich hierfür ist, laut den Vertretern der Musikindustrie, die zunehmende Anzahl unlizenziert kopierter Tonträger 4 . Das Phänomen des Kopierens von Tonträgern ist so alt wie das analoge Tonbandgerät, dennoch ist dessen Ausmaß erst in den letzten Jahren durch den technischen Fortschritt im Bereich der Computer-Technologie sprunghaft angestiegen. Hierzu zählen vor allem die zunehmende Verbreitung von CD-Brennern, verbesserte Möglichkeiten zur Digitalisierung von Medieninhalten, immer effizienter arbeitende Audio-Kompressionsverfahren und nicht zuletzt die steigende Verbreitung und Nutzung des Internets. Dass diese Entwicklungen jedoch ursächlich für die starken Umsatzrückgänge der letzten Jahre sind, konnte bisher empirisch noch nicht eindeutig belegt werden 5 . Dennoch ist zu vermuten, dass sie zur derzeit schwierigen Situation der Musikindustrie zumindest mit beigetragen haben. Die Hauptaufgaben der Musikindustrie bestanden bisher darin, das kreative Potential der Künstler zu entdecken, zu fördern und für die Herstellung, Vermarktung und Distribution der Tonträger zu sorgen. [...]
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