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Nutzen und Herausforderungen von 3D-Druck für den Buchmarkt

Analyse der Potenziale des 3D-Drucks und deren Integrierung in die Wertschöpfungsstrukturen der Buchwirtschaft
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Buchwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern um 1450, hat Johannes Gutenberg einen essentiellen Beitrag bzgl. Reproduktionstechniken geleistet. Diese Technik ...
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Autor: David Kraus
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783668371330
Veröffentlicht: 29.12.2016
Format: EPUB
Schutz: nichts
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Buchwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern um 1450, hat Johannes Gutenberg einen essentiellen Beitrag bzgl. Reproduktionstechniken geleistet. Diese Technik hat die Geschichte nachhaltig beeinflusst. Nur mit Hilfe der schnellen Vervielfältigung konnte sich das Medium Buch derart verbreiten, und der Welt seinen bedeutenden Stempel aufdrücken. Im Rahmen der stetigen Alphabetisierung der Bevölkerung ist der Buchdruck beispielsweise die treibende Kraft gewesen. Des Weiteren hat das Buch bis heute als hauptsächlicher Kommunikationskanal für die rasche Verbreitung von Fachwissen über die Bildungsträger, sowie diverser Ideologien fungiert, so beispielsweise das Manifest der Kommunistischen Partei als Standardwerk für den Kommunismus. Der 3D-Druck erscheint daher als offenbar moderner, überlegener Begriff und nächster logischer Schritt in die Zukunft.Trotzdem gibt es häufig Missverständnisse darüber, was 3D-Druck eigentlich ist, da der Begriff ‚Druck’ fälschlicherweise dazu verleitet, Parallelen zum konventionellen und digitalen Druck zu ziehen. Letzten Endes knüpft er lediglich an den Grundgedanken der raschen Reproduktion an, welcher für den Buchdruck immanent ist. Deshalb ist ‚Druck’ hierbei eine Analogie und darf nicht als direkte Weiterentwicklung existierender Drucktechnologien verwechselt werden – jene Differenzen werden im Verlauf der Arbeit geklärt. Lassen sich dann bestehende und neuartige 3D-Druck-Konzepte überhaupt sinnvoll in die Wertschöpfungsstrukturen der Buchwirtschaft integrieren?
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