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Online-Zeitungen International am Beispiel der USA

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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft (ZW)), Veranstaltung: Hauptseminar: Tageszeitungen und Internet, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat sich in den letzten Jahren mit ...
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Autor: Uwe Sperlich, Alexander Chavez
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638198837
Veröffentlicht: 19.06.2003
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft (ZW)), Veranstaltung: Hauptseminar: Tageszeitungen und Internet, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat sich in den letzten Jahren mit rasanter Geschwindigkeit entwickelt und macht mittlerweile vor keinem Lebensbereich mehr Halt. Ganz gleich wo wir hingehen oder hinsehen, überall rücken diese merkwürdigen „http:-Adressen“ ins Blickfeld. Es ist dabei nicht von Bedeutung, ob wir die Tageszeitung oder eine Illustrierte aufschlagen, die Nachrichten oder eine Unterhaltungssendung im Fernsehen sehen, in der U-Bahn stehen oder ins Kino gehen, das Internet ist allgegenwärtig geworden. Während sich diese Erkenntnis bei uns erst jetzt durchsetzt, hat Jon Katz in den USA dies bereits 1994 erkannt: „[...] you can’t pick up a paper any longer without reading the words e-mail, Internet, or cyberspace.“ Und selbst wenn man vielleicht noch nie im „Netz der Netze“ ‚gesurft‘ ist, eine Internet Adresse hat man zumindest schon einmal gesehen, wenn man zum Beispiel die Tagesschau ansieht. Online ist in. Und so macht dieser Trend natürlich auch nicht vor einem Traditionsmedium wie der Tageszeitung halt. Der Computer hat in den letzten 20 Jahren vor allem die Herstellung des Printprodukts durch Desktop- Publishing und Computer-to-plate Verfahren revolutioniert. Die Vermittlung und Rezeption der Inhalte findet heute dagegen ebenfalls mit Hilfe des Computers statt.Während hierzulande die Entwicklungen der deutschen Tageszeitungen im Internet verfolgt und kommentiert werden, vernachlässigt man gerne den Rest der Welt und damit einen der Hauptvorteile des Internets, die Globalität, die es ermöglicht, Inhalte nicht nur weltweit, sondern fast zeitgleich abzurufen. Katja Riefler bemerkte dazu sehr treffend: „Das Internet wird zu einem riesigen Kiosk, an dem das Wall Street Journal neben der New York Times, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Financial Times liegt“.Was dies für Auswirkungen auf die deutschen Tageszeitungen hat, wurde schon mehrfach von verschiedenen Forschergruppen untersucht. Es wurden sowohl Typologisierungen für Online-Zeitungen erstellt, als auch Finanzierungsmodelle und Zukunftsprognosen unter die Lupe genommen.
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