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Onlineshopping. Konsumentenverhaltens bei personalisierten Empfehlungen und Popularitätsinformationen

Ein Szenario-Experiment
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Digitalisierung und technologischen Entwicklung ergeben sich für Onlinehändler verschiedene Möglichkeiten, sich im Wettbewerb zu ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Digitalisierung und technologischen Entwicklung ergeben sich für Onlinehändler verschiedene Möglichkeiten, sich im Wettbewerb zu behaupten. In der vorliegenden Arbeit wurde, unter Anwendung der Theory of Reasoned Action, evaluiert, wie sich folgende zwei Onlineservices auf das Konsumentenverhalten auswirken: zum einen die personalisierte Empfehlung des Anbieters und zum anderen die Angabe der Popularitätsinformation anderer Konsumenten. Diese Untersuchung erfolgte unter Durchführung eines virtuell realisierten Szenario-Experiments, dessen Teilnehmerzahl (N) 240 betrug. Für die Onlinebefragung wurden vier Stimuli manipuliert, um im Nachgang Effekte innerhalb der jeweiligen Gruppen zu erforschen. Hierbei konnte sowohl ein positiver Effekt zwischen einer personalisierten Empfehlung des Anbieters und der Zahlungsbereitschaft der Konsumenten festgestellt werden – als auch zwischen der Popularitätsinformation anderer Käufer, angegeben in der gängigen Form eines 5-Sterne-Bewertungssystems, und der Zahlungsbereitschaft seitens des Konsumenten.Zudem fand die Autorin heraus, dass Männer generell eine höhere Zahlungsbereitschaft besitzen als Frauen. Überdies konnte das Markenvertrauen als Moderator für die Beziehung zwischen dem Stimulus und der Zahlungsbereitschaft identifiziert werden.
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