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Komprimierende Video-Prozessoren bieten neue Möglichkeiten

PC-Grafik lernt das Laufen
c't 01/1991, S. 13

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`Völlig neue Anwendungsbereiche´ heißt es, wenn man Chip-Hersteller nach Gründen für immer höhere Taktraten und MIPS-Werte fragt, und in der Tat könnte sich ein noch wenig erschlossener Bereich zum Nachbrenner für die PC-Industrie entwickeln. Es häufen sich Meldungen über Prozessoren, die die Datenflut von Scanner-Bildern und Video-Signalen mit Hilfe raffinierter Algorithmen auf wenige Prozente reduzieren. Dank der meist hohen Redundanz von Pixelgrafiken ist dies mit unwesentlichen oder nur geringen Qualitätseinbußen möglich. Nicht nur die Datenmenge, sondern auch die Bandbreite und Übertragungsrate von Video-Signalen verringert sich dadurch auf Werte, die von preiswerten PC-Massenspeichern bewältigt werden können.

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Autor: Manfred Bertuch
Redakteur: Manfred Bertuch
Länge des Artikels: ca. 1 redaktionelle Seite
Dateigröße: 85.45 KB
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