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Postmodernes Arbeiten und Leben. Projektarbeit als Form einer Hybridisierung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Bauhaus-Universität Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: »Nicht, was er mit seiner Arbeit verdient, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.« John Ruskin (1819-1900) Ausgehend von einer zeitlichen ...
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Autor: Noemi Haderlein
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783656820994
Veröffentlicht: 22.10.2014
Format: EPUB
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Bauhaus-Universität Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: »Nicht, was er mit seiner Arbeit verdient, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.« John Ruskin (1819-1900) Ausgehend von einer zeitlichen Veränderung, die die Epoche der Moderne um die Postmoderne erweitert, befinden wir uns in unserer westlichen Gesellschaft in einem Prozess, welcher die Form der »normalen« Arbeit in bestimmten Bereichen verändert und uns ein neues Verständnis für Arbeit gibt. Als Beispiel soll hierfür die Arbeitsform der Projektarbeit aufgezeigt werden, bei welcher auf verantwortungstragenden Ebenen von Dienstleistungsunternehmen die berufliche Tätigkeit nicht als Einheit gesehen wird, sondern in verschiedene zeitlich begrenzte Abschnitte, sogenannte »Projekte«, eingeteilt wird. Damit einhergehend wird verstärkt auf teamorientiertes und flexibles Arbeiten gesetzt. Es wird die These vertreten, dass sich in der Projektarbeit erneute Veränderungen der Arbeit wiederspiegeln und zu einem neuen Verhältnis zwischen dem Mensch und seiner Arbeit führt. Ausgehend von einer Erklärung des Begriffs Postmoderne, soll in einem folgenden Schritt die Bedeutung der Arbeit für die abendländische Gesellschaft und ihrer Subjekte unter einem arbeitssoziologischen Blickwinkel betrachtet werden. Vor diesem Hintergrund wird das Feld der Projektarbeit beschrieben und in Verbindung mit dem hergestellten theoretischen Konzept gesetzt. Hierbei wird sich stark an der soziologische Untersuchung von Andreas Reckwitz und seiner Arbeit »Das hybride Subjekt« orientiert. Den Abschluss bildet der Versuch einer Idee, ob bei der neuen Form der Arbeit von einer Hybridisierung, also einer Verschmelzung zwischen Arbeit und Leben des arbeitenden Subjektes gesprochen werden kann und wie dieser mit der Bedeutung der Hybridität zu beweisen wäre.
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