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Privat gleich besser? Warum die innere Vielfalt bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten höher ist als bei den Privaten.

Untersuchung am Fallbeispiel ZDF und SAT.1
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: HS Medien und Internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende Konzentration des Medienmarktes, durch den ...
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Autor: Sebastian Schubert
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783656153092
Veröffentlicht: 15.03.2012
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: HS Medien und Internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende Konzentration des Medienmarktes, durch den Zusammenschluss der Sendeanstalten und Verlage, verringert auch die Zahl der im Wettbewerb um den Rezipienten stehenden Unternehmen. Dies und eine zunehmende Ökonomisierung der Medien wird dafür verantwortlich gemacht, dass die Programmvielfalt und damit verbunden, die durch das Rundfunkrecht verankerte Informationspflicht abnimmt. Für die Politikvermittlung hat diese Entwicklung unmittelbare Konsequenzen. Das Ergebnis der Hausarbeit ist, die innere Vielfalt ist bei den öffentlich-rechtlichen deswegen höher, weil an ihr Programm relativ klare gesetzliche Anforderungen gestellt werden und diese Bedingung für die Rundfunkgelder sind. Meine Annahme, dass für innere Vielfalt die Art der Finanzierung verantwortlich ist konnte nicht bestätigt werden.
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