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Prozessmodellierung an der Fachhochschule Brandenburg: Bestandsaufnahme und Vorschläge zur Optimierung

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Fachhochschule Brandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wunsch nach effektiveren und effizienteren Prozessen wird in den Unternehmen immer lauter. Um dem ständig wachsendem Wettbewerbsdruck standhalten zu können, unterliegen die Geschäftsprozesse ...
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Autor: Karl-Philipp Böckmann
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783656475491
Veröffentlicht: 06.08.2013
Format: PDF
Schutz: nichts
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Fachhochschule Brandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wunsch nach effektiveren und effizienteren Prozessen wird in den Unternehmen immer lauter. Um dem ständig wachsendem Wettbewerbsdruck standhalten zu können, unterliegen die Geschäftsprozesse einer stetigen Verbesserung. Für diese Tätigkeit, auch Prozessmanagement genannt, werden erfahrende Systemanalysten und Prozessmodellierer benötigt. Um diesen Bedarf an Fachkräften zu decken, werden an vielen Hochschulen im Studiengang Wirtschaftsinformatik entsprechende Fähigkeiten vermittelt. So auch an der Fachhochschule Brandenburg. Dort werden den Studenten im Bachelorstudiengang Grundlagen zur Systemanalyse und Prozessmodellierung gelehrt. Im anschließenden Masterstudium werden diese Grundlagen vertieft und auf deren Basis Spezialwissen geschult. Um diese komplexen Methoden zu vermitteln, werden Projekte initiiert, in denen die Studenten möglichst praxisnah eine Modellierung durchführen. In diesen Projekten wurden stückweise die Geschäftsprozesse der FHB aufgenommen und modelliert. Parallel zu den internen Projekten, bekamen einige Studenten die Möglichkeit, in Unternehmen aus der Umgebung ihr erworbenes Wissen anzuwenden und Prozesse zu modellieren. Zu diesen Firmen gehörten: „Johanna Solar Technology GmbH“, „Stadtwerke Brandenburg an der Havel GmbH“, „Ostseeland Verkehr GmbH, „Reha-Zentrum des Oberlinhauses“, „E.ON e.dialog“ und „Springer-Verlag“. Um diesen und vielleicht noch weiteren Unternehmen stets eine Prozessmodellierung anbieten zu können, welche sich auf dem neusten Stand der Wissenschaft befindet, müssen auch die Prozesse an der Fachhochschule Brandenburg einer stetigen Verbesserung unterliegen. Jedoch ist die Anzahl von Prozessen, die bereits modelliert wurde, mit den dazugehörigen Dokumentationen zu einer kritischen Masse angewachsen. Diese kann ohne eine Verbesserung des Prozessmanagements nicht mehr verwaltet werden.
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