IT-Zeitschriften, Fachbücher, eBooks, digitale Magazine und vieles mehr - direkt im heise shop online kaufen
Warenkorb Ihr Warenkorb ist noch leer.

  •  
     
    c't Sonderheft RASPI
8,99 €*

Pull- versus Push-Strategie bei der Internet-Werbung

eBook

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2, Universität Wien (Internationales Marketing), 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung und Ziele der ArbeitGrundsätzlich hat sich durch den vermehrten Einsatz des noch ...
Sofortige Lieferung
Autor: Petra Keusch
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638122764
Veröffentlicht: 25.04.2002
Format: PDF
Schutz: nichts
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2, Universität Wien (Internationales Marketing), 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung und Ziele der ArbeitGrundsätzlich hat sich durch den vermehrten Einsatz des noch recht jungen Mediums Internet in der modernen Kommunikationspolitik eine Wende von der herkömmlichen Push- zur Pull-Kommunikation vollzogen. Dem Internet-Nutzer wurde somit im Gegensatz zur Offline-Werbung das Recht zugesprochen, selbst zu entscheiden, welcher Werbebotschaft er sich zu welchem Zeitpunkt aussetzen will. Ein Ziel dieser Arbeit ist es, herauszustreichen, warum diese Strategie gerade in der Welt des Internet nicht nur wünschenswert, sondern notwendig ist und weshalb dennoch gerade bei moderneren Varianten der Banner-Werbung sowie anderer neuartiger Internet-Werbeformen wieder in zunehmendem Maße auf das klassische Push-Modell zurückgegriffen und von den Werbetreibenden fieberhaft nach Möglichkeiten „beyond the banner“ gesucht wird. Ein weiteres Anliegen dieser Arbeit ist der Versuch (derzeit) gebräuchliche Werbetechniken im „Internet-Alltag“ der jeweilig zugrundeliegenden Strategie nach einzuordnen, wobei bereits an dieser Stelle darauf hinzuweisen ist, dass eine derartige Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann, da sich das Spektrum an möglichen Werbeformen aufgrund der technischen Entwicklungen und der Kreativität der Werbetreibenden rasant erweitert. [...]
Um bewerten zu können, melden Sie sich bitte an

  •  
     
    c't Sonderheft RASPI